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	<title>link4web RSS Feed</title>
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	<description>Aktuelle Informationen von link4web per RSS</description>
	<pubDate>Sat, 18 May 2013 01:29:41 +0000</pubDate>
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		<title>Wolkenkratzer-Golf und Motorrad-Stuntmen über der Skyline</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/05/17/wolkenkratzer-golf-und-motorrad-stuntmen-ueber-der-skyline/</link>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:15:51 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Sportart Golf ist es, einen kleinen weißen Ball mit möglichst wenigen Schlägen in ein Loch zu bugsieren. Ziel des Wolkenkratzer-Festivals am 25. und 26. Mai in Frankfurt am Main ist es, das möglichst viele Menschen nach „Mainhattan“ kommen und bei spektakulären Aktionen Spaß haben. Die Festival-Besucher können Zuschauen und Mitmachen. Zum Beispiel beim „Wolkenkratzer-Golf“. <br /><br />Entlang der 18 teilnehmenden Hochhäuser lädt der fünf Kilometer lange Wolkenkratzer-Parcours in der Frankfurter Innenstadt zu vielen Aktionen ein. In der Taunusanlage Ecke Taunustor finden die Besucher den außergewöhnlichsten Golfplatz Deutschlands: Eine große Plattform, die an einem Kran hängt. Profis vom Golf-Park Winnerod (bei Gießen) rüsten die Spieler mit Golfschläger und -Ball aus, dann geht es gemeinsam „hoch hinaus“ – zum luftigen Abschlag, zielgenauen Einputten und Frankfurt-von-oben-Genießen. Beim Wolkenkratzer-Golf kann jeder Besucher kostenlos mitspielen. Und die Initiatoren des Wolkenkratzer-Festivals, das powered by Samsung ist, Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Neue Presse und HIT RADIO FFH, haben sich noch viel mehr einfallen lassen. <br /><br />Alle hüpfen: beim „Crowd Gaming“<br /><br />Je mehr mitmachen, desto größer ist der Spaß – auf diese einfache Formel ist die Aktion „Crowd Gaming“ zu bringen: Auf dem Roßmarkt steht eine Großbildleinwand, davor die Zuschauer. Wenn sich die Festival-Besucher synchron bewegen, steuern sie so die Figur auf der Leinwand. Ein Beispiel: Hüpft das Publikum, springt auch die Figur – etwa über einen Wolkenkratzer. Gehüpft wird unter anderem auch – und zwar spektakulär im Skyline-Superrad: Auf der Mainzer Landstraße steht das über zehn Meter große Doppel-Riesenrad, das sich um die eigene Achse dreht. In und auf den Rädern zeigen Profi-Artisten der Gruppe „Los Nablos“ ihre Kunststücke. Rasant, mutig, präzise schlagen sie Saltos, hüpfen, rennen – und landen immer wieder auf ihren Füßen.<br /><br />Und auch das ist das Wolkenkratzer-Festival 2013: Im Hochhaus Skyper (Taunusanlage 2) zeigen die Festival-Partner Deutsches Architekturmuseum (DAM) und DeKaBank die Ausstellung „Best Highrises – Internationaler Hochhaus-Preis 2012“ mit Fotos und Informationen zu allen 26 Wolkenkratzern aus 17 Ländern, die für den Preis nominiert waren. Der Preis wird seit 2004 alle zwei Jahre vergeben, zeigt die aktuelle Trends des zeitgenössischen Hochhausbaus.<br /><br />Motorrad-Stuntmen fliegen durch die Skyline<br /><br />Zwei verschiedene Motorrad-Shows gibt es beim Wolkenkratzer-Festival: Beim Motorrad-Rennen zwischen der Skyline fahren die Stuntmen von „Globe of Speed“ in einer großen Stahlgitter-Kugel gegen die Gesetze der Schwerkraft. Die Zuschauer haben perfekte Sicht auf die Artisten, die mit vier Motorrädern gleichzeitig mit viel Speed und noch mehr Mut durch den Tempo-Globus knattern. Auch Artistensohn Luke (7), Europas jüngster „Globe“-Fahrer, darf ran. Rund geht’s auf der Mainzer Landstraße am Samstag (10.30, 12.30 und 15.30 Uhr) und Sonntag (10.30 und 12.45 Uhr). Auch artistisch, aber viel luftiger geht’s beim Motorrad-Jumping in der Neuen Mainzer Straße zu: FMX-Profis fliegen durch die Skyline. Das F steht für Freestyle, MX für Motocross. Mit ihren umgebauten Motocross-Maschinen springen die Profis über eine Schanze – und in den wenigen Sekunden zwischen Absprung und Landung zeigen sie atemberaubende Tricks. Je drei Shows am Samstag (11.30, 13.30, 18.30 Uhr) und Sonntag (11.30, 13.30 und 15.30 Uhr).<br /><br />Nur noch acht Tage bis zum Wolkenkratzer-Festival.<br /><br />Weitere Informationen über das Wolkenkratzer-Festival gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.wolkenkratzer-festival.de">www.wolkenkratzer-festival.de</a>. <br /><br /><img src="http://www.main24.de/news/1368785505.jpg" alt="Motorrad-Stuntmen fliegen durch die Skyline " width="500" height="333" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die App für das Wolkenkratzer-Festival</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/05/12/die-app-fuer-das-wolkenkratzer-festival/</link>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 13:11:26 +0000</pubDate>
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		<description>Alles rund ums Wolkenkratzer-Festival 2013 (25. und 26. Mai in Frankfurt am Main) gibt als App fürs Smartphone: die kostenlose App „Wolkenkratzer-Festival“ für iPhone und Android bietet das ganze Programm, eine interaktive Karte (wo ist die nächste&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles rund ums Wolkenkratzer-Festival 2013 (25. und 26. Mai in Frankfurt am Main) gibt als App fürs Smartphone: die kostenlose App „Wolkenkratzer-Festival“ für iPhone und Android bietet das ganze Programm, eine interaktive Karte (wo ist die nächste Attraktion), Bildergalerien, Belegung der Parkhäuser in Frankfurt, Bus- und Bahn-Verbindungen, Wissenswertes über die 18 beteiligten Hochhäuser und vieles mehr. Die App ist der perfekte Begleiter für das Wolkenkratzer-Festival – und hilft schon jetzt beim Planen des Festival-Wochenendes: denn die mehr als 100 Attraktionen auf dem fünf Kilometer langen Wolkenkratzer-Parcours zum Staunen und Mitmachen sind kostenlos, die Besucher brauchen dafür keine Eintrittskarte.<br /><br />In der App kann man sich das Programm nach Uhrzeiten sortiert anzeigen lassen, von A bis Z, oder sieht, was auf einzelnen Plätzen angeboten wird. Mit der interaktiven Karte ist es möglich, die App als persönlichen Navigator zu nutzen. Auf der Seite „Wo ist was“ sind neben den Standorten der Wolkenkratzer und Highlights auch Infopoints, Wickelcontainer, Parkhäuser und vieles mehr einfach zu finden. Im Blog der App zum Wolkenkratzer-Festival 2013, das „powered by Samsung“ ist und von Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Neue Presse und HIT RADIO FFH initiiert wird, sind ständig neue Geschichten über das Festival zu entdecken. Die kostenlose App ist einfach im iPhone-App-Store und Google-Play-Store für Android sowie der Seite www.wolkenkratzer-festival.de herunterzuladen. <br /><br />Noch dreizehn Tage bis zum Wolkenkratzer-Festival.<br /><br />Weitere Informationen über das Wolkenkratzer-Festival gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.wolkenkratzer-festival.de">www.wolkenkratzer-festival.de</a>. <br /><br /><img src="http://www.main24.de/news/1368356151.jpg" alt="Wolkenkratzer-Festival " width="500" height="333" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Onlinebewerbung digap wieder zum  BEST OF Internetservice gewählt</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/25/onlinebewerbung-digap-wieder-zum-best-of-internetservice-gewaehlt/</link>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:38:19 +0000</pubDate>
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		<description>Die Suche nach einem Job wird nicht einfacher und Onlinebewerbungen werden heute von der Mehrzahl aller Arbeitgeber gewünscht. Der Internetdienst www.digap.de  für Onlinebewerbungen wurde beim renommierten IT-Innovationspreis der Initiative Mittelstand,&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[Die Suche nach einem Job wird nicht einfacher und Onlinebewerbungen werden heute von der Mehrzahl aller Arbeitgeber gewünscht. Der Internetdienst www.digap.de  für Onlinebewerbungen wurde beim renommierten IT-Innovationspreis der Initiative Mittelstand, nach 2012 erneut,  zu einem der  besten deutschen Internet Services des Jahres 2013 gewählt. Der Mittelstand ist der größte Arbeitgeber Deutschlands.<br><br>

digap gibt Nutzern kostenlos Webspace, Software, Designs und Texte für unbegrenzt viele eigene Bewerbungsseiten.  Jede Bewerbung ist individuell und mit PIN verschlüsselt. Der Nutzer sieht jeden Besuch und bestimmt selbständig über die Weitergabe seiner Daten.  Arbeitgeber erhalten nur eine kleine Mail ohne großen Anhang mit  Bild, Kurztext und Link zur 4-Seiten-Bewerbungshomepage. <br><br>
  
Der Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand bewertet seit mehr als 10 Jahren IT-Lösungen und hatte so prominente Schirmherren, wie die Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, IBM und aktuell  das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. digap wurde von Aquerion Ltd aus Berlin entwickelt und seit 2007 von zehntausenden Bewerbern erfolgreich genutzt.]]></content:encoded>
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		<title>Karo Murat boxt um die IBF Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/13/karo-murat-boxt-um-die-ibf-weltmeisterschaft-im-halbschwergewicht/</link>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 10:38:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Traum wird wahr: Murat trifft im Sommer auf Box-Legende Hopkins!, Karo Murat (25-1-1, 15 K.o.´s) erhält die Möglichkeit, um die Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht zu boxen! Der Pflichtherausforderer des Weltverbandes IBF trifft in diesem Sommer&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Traum wird wahr: Murat trifft im Sommer auf Box-Legende Hopkins!</strong>, Karo Murat (25-1-1, 15 K.o.´s) erhält die Möglichkeit, um die Weltmeisterschaft im Halbschwergewicht zu boxen! Der Pflichtherausforderer des Weltverbandes IBF trifft in diesem Sommer auf den legendären Bernard Hopkins (53-6-2, 32 K.o.´s). Nur noch wenige Details sind zu klären, bevor es in den USA zu dieser hochinteressanten Auseinandersetzung kommt.<br /><br />?Meine Freude war riesig, als ich davon erfahren habe?, so der 29-jährige Kämpfer aus dem Sauerland-Team. ?Ich war am Donnerstag beim Schlagtest und habe dadurch einen riesigen Motivationsschub erhalten, was mein Ergebnis widerspiegelte.? Dass Murat nun ein weitaus größerer Test bevorsteht, ist ihm durchaus bewusst. Sein Gegner aus Philadelphia ist am 9. März im Alter von 48 Jahren gegen Tavoris Cloud erneut Weltmeister geworden und schrieb damit Box-Geschichte. ?Hopkins hat in diesem Kampf bewiesen, dass er noch nicht zum ?alten Eisen? gehört. Ich werde alles tun, um für diesen Fight in Top-Form zu sein?, nimmt sich der Berliner fest vor.<br /><br />Der WM-Fight gegen Altmeister Hopkins wird zugleich Murats erster Kampf in den Vereinigten Staaten werden. Ein Umstand, der ihn nicht abschreckt, sondern eher begeistert. ?Es ist toll, diese Erfahrung zu machen. Kämpfe in den USA haben sicher ein ganz besonderes Flair.? Eine Kampfansage an den IBF-Weltmeister hat Murat bereits parat: ?Ich werde Hopkins wehtun. Genau wie er, lebe ich nach dem Motto nicht hart, aber richtig zu trainieren. Das wird er zu spüren bekommen.?<br /><br />Als möglicher Kampftermin ist aktuell der 27. Juli mit dem Austragungsort New York im Gespräch. Sobald es weitere Informationen dazu gibt, wird Sauerland Event dies in Kooperation mit Golden Boy Promotions verkünden.<br /><br /><img src="http://www.unser-wuerzburg.de/news_ex6/1251713825-80.jpg" alt="Karo Murat" width="460" height="600" /><br /><br /><em>Karo Murat Foto Heiko Becker pressepicture </em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Testphase beendet, der Saisonstart kann kommen</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/13/testphase-beendet-der-saisonstart-kann-kommen/</link>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 10:34:52 +0000</pubDate>
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		<description>Die Testfahrten sind abgeschlossen; der Countdown für den Saisonstart der DTM am 5. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg läuft. Vier Tage lang hatten die Teams von Audi, BMW und Mercedes-Benz beim zweiten und letzten offiziellen ITR-Test in&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Testfahrten sind abgeschlossen; der Countdown für den Saisonstart der DTM am 5. Mai auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg läuft. Vier Tage lang hatten die Teams von Audi, BMW und Mercedes-Benz beim zweiten und letzten offiziellen ITR-Test in Hockenheim ihre Boliden im Einsatz, jetzt bleiben ihnen noch drei Wochen, um die letzten Erkenntnisse auszuwerten und die Fahrzeuge für das Auftaktrennen vorzubereiten.<br /><br />Besonders wichtig waren die Testfahrten neben dem von Mercedes-Benz zu Audi gewechselten Jamie Green für die vier Neulinge in der populärsten internationalen Tourenwagenserie: den früheren Formel-1-Piloten Timo Glock und seinen BMW-Markenkollegen Marco Wittmann sowie Formel-3-Champion Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein bei Mercedes-Benz. Sie spulten unzählige Kilometer ab und sammelten wertvolle Erfahrungen in ihrem neuen Umfeld, auch im Regen. Wittmann holte an drei der insgesamt acht Testtage in Barcelona und Hockenheim jeweils die Tagesbestzeit.<br /><br />Alle 22 Fahrer nutzten zudem die Gelegenheit, sich an die technischen Innovationen für die Saison 2013 zu gewöhnen. In diesem Jahr stehen den Fahrern durch das Drag Reduction System (DRS) und die Options-Reifen von Hankook ganz neue taktische Möglichkeiten zur Verfügung. Durch diese beiden Neuerungen sollen die DTM-Rennen noch spannender und abwechslungsreicher werden.<br /><br />Die letzte Tagesbestzeit vor dem Saisonstart holte sich am Freitag Augusto Farfus im BMW M3 DTM in 1;32,976 Minuten vor seinen BMW-Kollegen Bruno Spengler (1:33,189 Minuten) und Timo Glock (1:33.320 Minuten). Vierter wurde Christian Vietoris im DTM Mercedes AMG C-Coupé in 1:33,453 Minuten. Bester Fahrer in einem Audi RS 5 DTM war zum Abschluss Mike Rockenfeller als Sechster (1:33,630 Minuten).<br /><br />Die Top-Zeit von Farfus war zugleich die beste Zeit an allen Testtagen in Hockenheim. Schnellster Audi-Pilot der Woche war Miguel Molina am Mittwoch, der beste Mercedes-Benz-Fahrer am Abschlusstag Vietoris. Die größte Distanz am Freitag spulte Glock ab: 653,796 Kilometer in insgesamt 143 Runden, so viel wie kein anderer Fahrer in dieser Woche.<br /><br />Stimmen nach dem vierten Testtag:<br />Miguel Molina (Audi): „Das waren zwei gute Tage für mich. Leider haben wir aufgrund der wechselnden Bedingungen nicht alles geschafft, was wir uns vorgenommen hatten. Aber es hat gereicht, um mir ein sicheres Gefühl für den Saisonauftakt zu geben. Dass ich schnellster Audi-Fahrer in dieser Woche bin, freut mich zwar - bedeutet mir aber ehrlich gesagt nicht viel. Was zählt, ist das Qualifying in Hockenheim. Ich habe den Options-Reifen zweimal ausprobiert und es hat mir viel Spaß gemacht. Ich bin schon gespannt, welche Strategien wir mit den neuen Möglichkeiten bei den Rennen sehen werden.“<br /><br />Timo Glock (BMW): „Generell ist der Test in Hockenheim für mein BMW Team MTEK und BMW Motorsport insgesamt sehr positiv verlaufen. Natürlich hat es viel geregnet. Aber auch das ist kein großes Problem, schließlich werden wir im Verlauf der Saison das ein oder andere Regen-Rennen erleben. Wir verbessern uns mit jeder Runde und auch bei den Boxenstopps, die wir intensiv trainiert haben, werden wir immer schneller. Es tut gut, von Test zu Test einen Aufwärtstrend zu spüren. Ich hoffe, dieser Trend hält auch in Hockenheim beim ersten Rennen an. Zwar bin ich es aus der Formel 1 bisher nicht gewohnt gewesen, so spät in eine neue Saison zu starten. Aber mein erstes Rennen in der DTM für BMW auf dem Hockenheimring vor vollen Tribünen wird sicher ein absolutes Highlight in meiner Karriere. Für mich beginnt ein neuer Abschnitt.“<br /><br />Christian Vietoris (Mercedes-Benz): „Wir hatten in Hockenheim durchweg wechselhafte Wetterbedingungen. Dadurch konnten wir zwar verschiedene Szenarien durchspielen, allerdings kam es durch die Wetterlage auch zu vielen Unterbrechungen. Insgesamt bin ich mit dem Test aber zufrieden. Das Team hat super Arbeit geleistet und wir haben ganz sicher wieder ein wettbewerbsfähiges Auto für die kommende Saison.“<br /><br />DTM Technik-Ecke<br />Marshalling System: In der Saison 2013 wird die DTM nach erfolgreichen Tests erstmals ein so genanntes Marshalling System nutzen, mit dessen Hilfe die Rennleitung einen optimalen Überblick erhält, welches DTM-Fahrzeug sich gerade wo auf der Rennstrecke befindet. Jeder Rennwagen ist mit einem Steuergerät, einer Sendeantenne, einer GPS Antenne sowie Sensoren, die die Raddrehzahlen ermitteln, bestückt. Damit kann das System die Position des Fahrzeuges auf weniger als einen Meter genau bestimmen und übermittelt diese direkt an die Rennleitung. Das funktioniert sogar, wenn die Satellitenverbindung zusammenbrechen sollte. Das Marshalling System übermittelt aber auch ausgesuchte Informationen an die Fahrer ins Auto. Zum Beispiel wird damit der Einsatz des neuen Drag Reduction Systems (DRS) freigegeben. Kommt ein Fahrer näher als zwei Sekunden an einen Konkurrenten heran, darf er einmal in der darauffolgenden Runde seinen Heckflügel flach stellen, um seine Überholchancen zu verbessern. Zudem werden Flaggensignale an die Fahrer gesendet, beispielsweise die blaue Flagge (überholen lassen) an ein langsames Fahrzeug oder die gelbe Flagge (Achtung, Gefahr, Überholverbot) gezielt an die DTM-Piloten, die sich gerade in dem betreffenden Streckenabschnitt befinden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Santos und Nader einig: Es wird keinen dritten Fight geben</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/11/santos-und-nader-einig-es-wird-keinen-dritten-fight-geben/</link>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Spannung ist förmlich auf dem Siedepunkt! Noch drei Tage sind es, dann wird es im Multiversum Schwechat ernst. Der Spanier Roberto Santos (18-6-3, 10 K.o.´s) tritt ? nachdem er im November letzten Jahres an gleicher Stelle durch ein Unentschieden den&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spannung ist förmlich auf dem Siedepunkt! Noch drei Tage sind es, dann wird es im Multiversum Schwechat ernst. Der Spanier Roberto Santos (18-6-3, 10 K.o.´s) tritt ? nachdem er im November letzten Jahres an gleicher Stelle durch ein Unentschieden den EU-Titel verteidigte ? erneut gegen den österreichischen Herausforderer Marcos Nader (16-0-1, 2 K.o.´s) an. Beide Kontrahenten wollen diesmal den Sieg, wollen zeigen, wer der Bessere ist. Und beide Widersacher sind sich einig, dass es kein weiteres Duell geben soll.<br /><br />Auf die Frage, ob es bei einem weiteren Unentschieden einen dritten Kampf geben wird, stellte der 23-jährige Nader bei einer Pressekonferenz am Mittwoch klar: ?Das passiert nicht! Ich werde alles geben, um den EU-Gürtel nach Wien zu holen. Ich weiß, dass ich gut trainiert habe. Das gibt mir Zuversicht und Sicherheit.? Otto Ramin, der deutsche Coach des Österreichers, ergänzte: ?Wir haben in der Vorbereitung versucht, die Schwächen zu minimieren und die Stärken auszubauen. Das macht uns zuversichtlich.?<br /><br />Auch EU-Mittelgewichts-Champion Santos will am 13. April ein drittes Duell um jeden Preis verhindern. ?Ich kenne Marcos Nader besser als vor unserem ersten Kampf. Deshalb war das Training für diesen Fight leichter für mich?, so der 31-jährige Titelverteidiger in Wien. Der ?Tiger von Benidorm? kündigte an: ?Ich fühle mich wohl und stark. Ein weiteres Unentschieden wird es nicht geben. Ich werde alles tun, damit das nicht passiert. Wenn es darauf ankommt, werden die Punktrichter gar nicht erst benötigt.? <br /><br />Eintrittskarten für die Veranstaltung im Multiversum Schwechat sind über die Tickethotline +43 / 1 / 70107 (bitte beachten Sie: Die Gebühren für Anrufe aus Mobilfunknetzen können von den bekannten abweichen, die Gebühren für Anrufe aus Deutschland nach Österreich sind höher als bei Inlandsgesprächen) sowie im Internet bei www.multiversum-schwechat.at und www.boxen.com erhältlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fritz Sdunek trainiert Jack Culcay!</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/11/fritz-sdunek-trainiert-jack-culcay/</link>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:32:49 +0000</pubDate>
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		<description>Halb-Mittelgewichtler Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s), der am 27. April seinen WBA-Intercontinental Titel gegen den bärenstarken Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) verteidigen muss, hat einen neuen Coach! Für den Kampf in der Sporthalle&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Halb-Mittelgewichtler Jack Culcay (14-0, 10 K.o.´s), der am 27. April seinen WBA-Intercontinental Titel gegen den bärenstarken Argentinier Guido Nicolas Pitto (17-1, 7 K.o.´s) verteidigen muss, hat einen neuen Coach! Für den Kampf in der Sporthalle Hamburg übernimmt ab sofort Fritz Sdunek das Training des WBA-Weltranglistenelften Culcay! Der 65-jährige Erfolgscoach, der u.a. die Klitschko-Brüder und Dariusz Michalczewski zu Weltmeistern machte, springt spontan für Culcay-Coach Ismael Salas ein. Der Kubaner kann „Golden Jack“ aufgrund anderer Verpflichtungen momentan nicht in Hamburg vorbereiten. Sdunek erklärte sich schnell bereit, den ehemaligen Amateur-Weltmeister zu trainieren und am 27. April in der Hansestadt auch in Culcays Ecke zu stehen. „Ich werde Jack jetzt helfen und ihn bestmöglich auf Pitto vorbereiten. Was danach passiert, wird man sehen“, sagt der aktuelle Coach von Vitali Klitschko.<br /><br />„Ich freue mich und fühle mich geehrt, dass Fritz Sdunek so schnell einspringen konnte, um mir zu helfen. Er gehört zu den weltweit erfolgreichsten Trainern“, sagt Culcay. Gegen den starken Argentinier Guido Nicolas Pitto kommt der ehemalige Universum-Cheftrainer zur rechten Zeit. Grund: Der Argentinier gilt als bislang stärkster Gegner des 27-jährigen Halb-Mittelgewichtlers. Jack Culcay: „Ich muss in diesem Kampf alles geben.“<br /><br />Auch Kalle Sauerland sieht den Kampf zwischen Culcay und Pitto auf Augenhöhe. „Ich bin stolz und freue mich, dass Fritz Sdunek, der so große Erfolge im Boxen aufzuweisen hat, sich bereit erklärt hat, Jack auf diesen harten Kampf vorzubereiten.“<br /><br />Darüber hinaus wird Jürgen Brähmer in Hamburg boxen. Der Schweriner muss gegen den Franzosen Tony Averlant seinen EM-Titel im Halbschwergewicht verteidigen.<br /><br />Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de sowie www.boxen.com erhältlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dirks geht erste Titelverteidigung mit viel Selbstbewusstsein an!</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/11/dirks-geht-erste-titelverteidigung-mit-viel-selbstbewusstsein-an/</link>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:31:32 +0000</pubDate>
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		<description>Die Boxsportfans im Hamburg dürfen sich am 27. April auf ein weiteres Highlight freuen. Denn neben der Europameisterschaft im Halbschwergewicht mit Jürgen Brähmer (trifft auf den Franzosen Tony Averlant) und der WBA-Intercontinental Meisterschaft im&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Boxsportfans im Hamburg dürfen sich am 27. April auf ein weiteres Highlight freuen. Denn neben der Europameisterschaft im Halbschwergewicht mit Jürgen Brähmer (trifft auf den Franzosen Tony Averlant) und der WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halb-Mittelgewicht mit Lokalmatador Jack Culcay (gegen Guido Nicolas Pitto, Argentinien) wird auch der Berliner Dustin Dirks (27-0, 20 K.o.´s) um Titelehren kämpfen. Der 24-jährige Halbschwergewichtler setzt zum ersten Mal seinen Gürtel als WBA-Intercontinental Champion aufs Spiel. Sein Gegner ist dabei der Ukrainer Oleksandr Cherviak (10-2-1, 3 K.o.´s).<br /><br />Am 2. Februar knüpfte Dirks in der Berliner Max-Schmeling-Halle an seine Erfolge aus dem Vorjahr an. In einem auf acht Runden angesetzten Fight war gegen den Amerikaner Christian Cruz bereits nach drei Durchgängen Schluss. Dirks verbuchte seinen 20. vorzeitigen Erfolg als Profi für sich. „Ich war damals schon sehr überrascht, dass es so schnell ging“, verrät der Halbschwergewichtler. „Wir hatten eigentlich mit der vollen Distanz gerechnet. Aber die Zuschauer waren mit dem Fight zufrieden - genau wie ich selbst. Und darauf kommt es ja an.“ <br /><br />Dieser Erfolg scheint dem Schützling von Trainer Otto Ramin eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein verliehen zu haben. Der nächsten Aufgabe sieht Dirks dennoch mit der nötigen Vorsicht entgegen. Über seinen 32-jährigen Herausforderer, der noch nie vorzeitig gestoppt wurde, sagt der Deutsche: „Cherviak wird kein leichter Gegner sein. Ich habe seinen Kampf gegen Eduard Gutknecht aus dem Jahr 2011 auf Video gesehen. Dabei ist mir schnell klar geworden, dass er einen ganz unbequemen Boxstil hat und immer wieder in seine Gegner hineinspringt. Da kann man es sich nicht erlauben, auch nur eine Minute lang unkonzentriert zu sein.“<br /><br />Mit unbequemen Kontrahenten hat Dirks allerdings schon seine Erfahrungen. Denn beim Gewinn des WBA-Intercontinental Titels im November letzten Jahres in Halle/Westfalen stand ihm mit dem Brasilianer Cleiton Conceicao ebenfalls ein Mann gegenüber, der es verstand, sich den Angriffsaktionen des Gegners geschickt zu entziehen. „Der hat damals allerdings immer geklammert. Daher war es kein schöner Kampf. Cherviak ist da anders. Der verteidigt zwar, aber verhindert damit nicht einen guten Schlagabtausch.“<br />Der Berliner ist davon überzeugt, dass die erste Titelverteidigung für ihn gut enden wird. „Aus den Fehlern beim Sieg gegen Conceicao habe ich gelernt. Ich stehe voll im Saft und meine Vorbereitung ist genau auf Cherviak ausgelegt. Eigentlich kann nichts schiefgehen. Ich werde gewinnen und wir werden sehen, ob ich meine K.o.-Quote weiter ausbauen kann.“<br /><br />Eintrittskarten für die Box-Nacht am 27. April in der Sporthalle Hamburg sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.eventim.de sowie www.boxen.com erhältlich.</p>]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Mercedes-Benz mit Tagesbestzeit</title>
		<link>http://www.link4web.de/2013/04/11/mercedes-benz-mit-tagesbestzeit/</link>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:30:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das ADAC GT Masters meldet sich aus der Winterpause zurück: Mit einem Feld von mehr als 20 Sportwagen bereitet sich die &amp;quot;Liga der Supersportwagen&amp;quot; in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben am Dienstag und Mittwoch bei einem offiziellen&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ADAC GT Masters meldet sich aus der Winterpause zurück: Mit einem Feld von mehr als 20 Sportwagen bereitet sich die "Liga der Supersportwagen" in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben am Dienstag und Mittwoch bei einem offiziellen Vorsaisontest auf die Saison 2013 Saison vor. Ein optimaler Start in die ADAC GT Masters-Saison gelang am Dienstag dem Team Polarweiss Racing. Sowohl in der Vormittags- als auch in der Nachmittagssession lag ein Mercedes-Benz SLS AMG von Polarweiss Racing an der Spitze. Die Fahrer der beiden Flügeltürer wird das Team am Mittwoch im Rahmen eines offiziellen Pressetages in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben vorstellen. <br /><br />Die zweit- und drittschnellste Zeit ging am ersten Testtag an die beiden Audi R8 des neu formierten Teams Prosperia C. Abt Racing unter der Leitung des ehemaligen DTM-Piloten und ADAC GT Masters-Champion von 2009, Christian Abt. René Rast (26, Frankfurt) und Christopher Mies (23, Heiligenhaus) waren im Audi Zweitschnellste vor ihren Teamkollegen Christer Jöns (25, Ingelheim) und Chris Mamerow (28, Waltrop). "Das Auto fühlt sich sehr gut an und auch die neue Reifengeneration von YOKOHAMA, die wir hier erstmals testen, macht einen sehr guten Eindruck", zeigte sich Mies nach dem ersten Testtag zufrieden. <br /><br />Die beiden Niederländer Jeroen den Boer (25) und Simon Knap (24 / DB Motorsport) waren im BMW Z4 am Dienstag Viertschnellste vor dem Porsche 911 von Robert Renauer (28, Jedenhofen) und René Bourdeaux (28, München / Tonino by Herberth Motorsport). <br /><br />ADAC GT Masters-Champion Asch setzt auf Audi <br />Seinen ersten Test im neuen Einsatzauto absolvierte am Dienstag ADAC GT Masters-Titelverteidiger Sebastian Asch (26, Ammerbuch). Der Schwabe wechselt von Mercedes-Benz zu Audi und nimmt im Audi R8 seines Meisterteams MS RACING die Titelverteidigung in Angriff. "Es ist unser erster richtiger Test mit dem neuen Audi hier in Oschersleben", so Asch. "Wir müssen sicherlich noch viel über das neue Auto lernen, aber der erste Eindruck ist schon sehr gut." <br /><br />Premiere für neuen Ford GT <br />Seine Publikumspremiere hat im Rahmen des ADAC GT Masters-Vorsaisontests der von Lambda Performance neu entwickelte Ford GT. Das Team aus Wiesbaden hat für die ADAC GT Masters-Saison 2013 eine gänzlich neue und spektakuläre Version der US-Sportwagenikone entwickelt, die in Oschersleben von mehreren Piloten getestet wird. Nicht nur der neue Ford GT zieht beim Test in Oschersleben die Blicke auf sich: Die Porsche- und Audi-Teams stellen sich in Oschersleben mit stark weiterentwickelten Versionen ihrer Sportwagen R8 und 911 erstmals der Konkurrenz. <br /><br />Stefan Wendl und Frank Link zu Teamvertretern gewählt <br /><br />Im Rahmen des Vorsaisontests wurden am Dienstagabend auch die beiden Teamvertreter gewählt, die die Interessen der Teams im ADAC GT Masters-Komitee vertreten. Als Teamvertreter wurden von den Teamchefs Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport) und Frank Link (Teammanager Prosperia C. Abt Racing) gewählt. Das ADAC GT Masters-Komitee ist ein Gremium, welches sich mit sportlichen, technischen und organisatorischen Aspekten des Reglements befasst. Das ADAC GT Masters-Komitee setzt sich aus Vertretern von ADAC, DMSB, Teams und Veranstaltern zusammen. <br /><br />Der Vorsaisontest des ADAC GT Masters wird am Mittwoch mit einem Pressetag fortgesetzt. <br /><br />Top-Zehn Tagesbestzeiten am Dienstag: <br /><br />1. TBA/TBA (Polarweiss Racing-Mercedes Benz SLS AMG GT3), 1:27,510 Min. <br />2. René Rast/Christopher Mies (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra) +0,608 Min. <br />3. Chris Mamerow/ Christer Jöns (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra) +0,879 Min. <br />4. Jereon den Boer/Simon Knap (DB Motorsport-BMW Z4 GT3), +0,896 Min. <br />5. Robert Renauer/René Bourdeaux (Tonino by Herberth Motorsport-Porsche 911 GT3 R), +1,109 Min. <br />6. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (Schubert-Motorsport-BMW Z4 GT3), +1,184 Min. <br />7. Max Sandritter/Jörg Müller (Schubert Motorsport-BMW Z4 GT3), +1,191 Min. <br />8. Christian Hohenadel/Andreas Wirth (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), +1,217 Min. <br />9. Mario Farnbacher/Philipp Frommenwiler (Farnbacher Racing-Porsche 911 GT3 R), +1,277 Min. <br />10. Christina Nielsen/Allan Simonsen (Farnbacher Racing-Porsche 911 GT3 R), +1,298 Min. <br /><br />Das ADAC GT Masters geht in der Saison 2013 wieder bei acht Veranstaltungen mit 16 Rennen an den Start. Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden vom frei empfangbaren TV-Sender kabel eins samstags und sonntags ab 12.00 Uhr live in Deutschland, Österreich und in der Schweiz übertragen. Erstmals startet die "Liga der Supersportwagen" auf der Formel-1-Strecke im belgischen Spa-Francorchamps und auf dem Slovakia Ring in der Slowakei. Der Saisonstart für die siebte Saison des ADAC GT Masters findet vom 26. bis 28. April 2013 in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben statt. <br /><br />Terminkalender des ADAC GT Masters 2013 <br />09.04. - 10.04.2013 Offizielle Testtage etropolis Motorsport Arena Oschersleben <br />(10.04. Presse-Testtag) <br />26.04. - 28.04.2013 etropolis Motorsport Arena Oschersleben <br />10.05. - 12.05.2013 Circuit Spa-Francorchamps (B) <br />07.06. - 09.06.2013 Sachsenring <br />02.08. - 04.08.2013 Nürburgring <br />09.08. - 11.08.2013 Red Bull Ring (A) <br />30.08. - 01.09.2013 Lausitzring <br />13.09. - 15.09.2013 Slovakia Ring (SK) <br />27.09. - 29.09.2013 Hockenheimring Baden-Württemberg</p>]]></content:encoded>
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		<title>DTM geht mit neuen Fahrern und Innovationen in die Saison 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:28:21 +0000</pubDate>
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		<description>Knapp vier Wochen vor dem ersten DTM-Rennen der Saison präsentierte sich die DTM zum Auftakt des zweiten und letzten offiziellen ITR-Tests auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg den Medien. Der ITR e.V. als Rechteinhaber und Vermarkter der DTM sowie&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp vier Wochen vor dem ersten DTM-Rennen der Saison präsentierte sich die DTM zum Auftakt des zweiten und letzten offiziellen ITR-Tests auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg den Medien. Der ITR e.V. als Rechteinhaber und Vermarkter der DTM sowie die drei Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz stellte in einer Pressekonferenz seine neuen Fahrer, technische Innovationen und neue Regeln vor. <br /><br />Besonders die Options-Reifen von Serienpartner Hankook und das Drag Reduction System (DRS) werden für noch mehr Spannung in der DTM sorgen. Beide Neuerungen sollen dem 22-köpfigen Starterfeld bessere Überholmöglichkeiten bieten und für eine größere Varianz in der Rennstrategie sorgen. Weitere Änderungen im Regelwerk: Im vierten und letzten Qualifyingabschnitt dürfen neue Reifen benutzt werden. Darüber hinaus müssen die Teams nach dem Qualifying die Reifen für den Rennstart festlegen und mitteilen. Im Rennen fällt das vorgegebene Zeitfenster für die zwei Pflichtboxenstopps weg. Lediglich in den ersten und letzten drei Runden darf kein Fahrzeug zum Pflicht-Reifenwechsel in die Box kommen. <br /><br />Vier Piloten debütieren in dieser Saison. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Timo Glock und Marco Wittmann starten für BMW, Daniel Juncadella und Pascal Wehrlein für Mercedes-Benz. Audi vertraut auf das Fahrerteam des vergangenen Jahres und verstärkt sich mit dem früheren Mercedes-Benz-Piloten Jamie Green. Für 2013 stehen zehn Rennen im Terminkalender der DTM, sechs davon in Deutschland, vier im europäischen Ausland. Eine Premiere bildet dabei das Gastspiel am 4. August 2013 auf dem Moskau Raceway, das erste DTM-Rennen in Russland.<br /><br />In Hockenheim testen die Teams bis einschließlich Freitag ihre Boliden und arbeiten am Feinschliff für den Saisonstart am 5. Mai, der ebenfalls auf dem Hockenheimring Baden Württemberg stattfindet.<br /><br />Stimmen aus der Pressekonferenz:<br /><br />Hans Werner Aufrecht (Vorstandsvorsitzender ITR e.V.): „Ich habe mich in den vergangenen zehn Jahren bei der DTM nicht so wohl gefühlt wie im Moment. Das 2012 neu eingeführte Reglement und dessen Ziele sind aufgegangen, der Sieg von Neueinsteiger BMW hat dieses mehr als deutlich gezeigt. Natürlich arbeiten wir nach wie vor daran, Kosten zu senken und die Rennen der DTM dennoch spannender zu gestalten. Gemeinsam mit dem DMSB und den Herstellern haben wir erneut ein Bündel an Maßnahmen geschürt, wie die Options-Reifen und das DRS. Die Formel 1 hat vorgemacht, wie gut diese Maßnahmen funktionieren können. Die ersten Tests in der DTM belegen dieses ebenfalls." <br /><br />Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Natürlich waren wir mit dem vergangenen Jahr nicht zufrieden. Die DTM hat ein sehr hohes Niveau und wir haben 2012 nicht das Optimum herausgeholt. In der zweiten Saison des neuen Reglements ist unser klares Ziel, wieder siegfähig zu sein. Jamie Green haben wir geholt, um endlich mal auf dem Norisring zu gewinnen. Das schien uns dafür die beste Möglichkeit zu sein ... Unsere DTM-Mannschaft in diesem Jahr ist die stärkste, die wir je hatten. Sie ist eine Mischung aus jungen und erfahrenen Fahrern."<br /><br />BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: „Unser erstes Jahr in der DTM war gut, vielleicht sogar zu gut. Alle drei zu vergebenen Titel gingen nach München. Als Titelverteidiger haben wir natürlich die beste Rolle. Aber auch die Kollegen von Audi und Mercedes-Benz haben hart gearbeitet und werden uns das Leben sehr schwer machen. Ich freue mich riesig auf die anstehenden Aufgaben. Als ich die Motoren heute morgen wieder hörte, war das ein tolles Gefühl. Wir sind glücklich, dass Timo Glock und Marco Wittmann wieder zur BMW-Familie gehören. Insgesamt haben wir einen sehr ausgeglichenen Fahrerkader."<br /><br />Mercedes-Benz-Motorsportchef Toto Wolff: „Im Gegensatz zur Vergangenheit habe ich es nicht so mit den Statistiken. Ich weiß nicht mal, wer der aktuelle Sieger ist ... Wir haben uns sehr gut und intensiv vorbereitet. Unser Kader wurde um zwei auf sechs Piloten verkleinert und vor allem verjüngt. Der Kader ist jung und mutig. Mit dem 18-jährigen Pascal Wehrlein stellen wir den jüngsten Fahrer im gesamten Feld. Unsere Speerspitze ist Gary Paffett."<br /><br />DTM-Champion Bruno Spengler (BMW): „Ich hatte seit meinem Titelgewinn sehr viele Termine. Das war sehr spannend und hat vor allen Dingen den langen Winter verkürzt. 2012 war eine sensationelle Saison - ein Traumjahr. Nun müssen wir aber wieder die Füße auf dem Boden haben und uns voll auf die Titelverteidigung konzentrieren. Wir wollen so viele Rennen wie möglich gewinnen, ob es dann am Ende reicht, sehen wir dann. Die Aufgabe wird schwer, denn alle Autos im Feld können DTM-Rennen gewinnen."<br /><br />Timo Scheider (Audi): „2012 war ein absolutes Katastrophenjahr für mich. Als zweifacher DTM-Champion habe ich natürlich den Anspruch, wieder regelmäßig aufs Podium zu fahren. Das muss mein Ziel sein und wird eine große Herausforderung. Ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Aufgaben."<br /><br />Timo Glock (BMW): „Die Umstellung von der Formel 1 zur DTM ist schon sehr groß. Anfangs wusste ich nicht einmal, wie man in einen DTM-Boliden ein- oder aussteigt. Ich muss noch viel lernen und Erfahrungen sammeln. Das Auto macht sehr viel Spaß und ich freue mich auf den Saisonstart."<br /><br />Pascal Wehrlein (Mercedes-Benz): „Es ist schwierig für mich, meine Erwartungen richtig einzuschätzen, da ich bisher wenig im Auto gesessen habe. Ich werde viel lernen und so viel wie möglich mitnehmen. Natürlich möchte ich so oft wie möglich in die Punkte fahren."<br /><br />Christian Schacht (Generalsekretär DMSB): „Die DTM ist sehr innovativ und somit gibt es für uns sehr viel zu tun. Sowohl DRS als auch die Options-Reifen haben in den Tests gezeigt, dass sie gut funktionieren. Die Sicherheit ist für uns sehr wichtig, deshalb gibt es technische Einrichtungen, die beim DRS ein Zurückklappen des Flügels verursachen, um so die optimale Traktion zu gewährleisten."<br /><br />Manfred Sandbichler (Direktor Motorsport Europa, Hankook): „Hans Werner Aufrecht kam bereits Anfang der vergangenen Saison auf Hankook mit der Idee eines Options-Reifens zu. Wir haben seit diesem Zeitpunkt entwickelt und getestet und freuen uns über die positive Resonanz der Verantwortlichen und Teams. Der Reifen ist für drei bis vier Runden ungefähr eine Sekunde pro Umlauf schneller als der normale Rennreifen. Dann baut er merklich ab. Das war so gewünscht und wurde umgesetzt, um die Überholmanöver mehr in den Mittelpunkt zu setzen."<br /><br />Die wichtigsten Regel-Änderungen für 2013:<br /><br />• DRS: Das Drag Reduction System (DRS) ist ein System, mit dem die Fahrer im Rennen vom Cockpit aus ihren Heckflügel verstellen und damit ihre Höchstgeschwindigkeit erhöhen können. Kommt ein DTM-Pilot auf der Start-Ziel-Geraden näher als zwei Sekunden an einen vor ihm fahrenden Konkurrenten heran, erhält sein Bolide über das Marshalling-System der Rennleitung ein Signal. Das Steuergerät von DTM-Partner Bosch zeigt dem Fahrer die DRS-Freigabe in einem Display an und schaltet gleichzeitig die Betätigung frei. Innerhalb der nächsten Runde darf das DRS einmal aktiviert werden. Über eine Pneumatik wird der Einheitsheckflügel um 15 Grad flacher gestellt; das Auto wird auf der Geraden rund fünf bis sieben km/h schneller. Innerhalb der ersten drei und der letzten drei Runden sowie in den ersten drei Runden nach einer Safety-Car-Phase darf das System nicht genutzt werden. Der Fan kann eindeutig erkennen, bei welchem Fahrer das DRS aktiv ist: die seitlichen Endplatten bewegen sich deutlich sichtbar mit dem Heckflügel.<br /><br />• Options-Reifen: Der so genannte Option Tire ist ein Reifen von DTM-Reifenpartner Hankook, der sich durch eine weichere Gummimischung vom gewohnten DTM-Pneu unterscheidet und für einen gewissen Zeitraum um rund 1 bis 1,5 Sekunden schnellere Rundenzeiten ermöglicht. Nach diesem Zeitraum werden die Rundenzeiten aber deutlich schlechter. Jeder Fahrer erhält nur für das Rennen einen Satz dieser Reifen, den er einmal einsetzen muss. Innerhalb der ersten drei und der letzten drei Runden ist kein Pflicht-Reifenwechsel erlaubt. Der Option Tire ist für die Zuschauer an einer gelben Markierung an der Reifenflanke zu erkennen.<br /><br />• Boxenstopp-Fenster: Wie im vorigen Jahr sind während des Rennens zwei Boxenstopps vorgeschrieben. Außer der Einschränkung, in den ersten und letzten drei Runden keinen Reifenwechsel zu absolvieren, gibt es aber kein vorgegebenes Boxenstopp-Fenster mehr.<br /><br />• Qualifying: Das Qualifying besteht wie gewohnt aus vier Abschnitten, eine Änderung gibt es lediglich im Q4 der vier schnellsten Fahrer. Sie dürfen für das Einzelzeitfahren um die Pole-Position jetzt einen frischen Reifensatz verwenden.<br /><br />• Reifenwahl: Die Fahrer haben für das Rennen die freie Wahl, auf welchen Reifen sie starten wollen - dem Option Tire oder dem Standardreifen. Allerdings muss diese Entscheidung bereits am Samstag nach dem Qualifying verbindlich getroffen werden.<br /><br />• Parc fermé: In der Saison 2013 dürfen die Teams zwischen Qualifying und Rennen nur noch streng reglementiert an den Boliden arbeiten, das Warm-up am Sonntagmorgen entfällt. Nach dem Qualifying unterliegen die Fahrzeuge einer Parc-fermé-Regelung. Unter Aufsicht des DMSB dürfen nur noch wenige, vorher festgelegte Wartungsarbeiten ausgeführt werden. Sollten darüber hinaus weitere Arbeiten nötig werden, müssen diese vorher angemeldet werden, ziehen aber Strafen nach sich, z.B. Start aus der Boxengasse</p>]]></content:encoded>
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