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	<title>link4web RSS Feed</title>
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	<description>Aktuelle Informationen von link4web per RSS</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:46:22 +0000</pubDate>
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		<title>Vom Film- zum Box-Helden: Die unglaubliche Geschichte des IBF-Weltmeisters</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 22:46:25 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Oktober letzten Jahres ist Yoan Pablo Hernandez IBF-Weltmeister im Cruisergewicht. Er bezwang damals den vorherigen Titelträger Steve „USS“ Cunningham, gegen den er am Samstagabend (ab 22.15 Uhr live in der ARD) in der Fraport Arena in Frankfurt zum Rematch antritt. Ein großartiger Erfolg für den 27-Jährigen, der sich im Jahr 2005 nach dem Chemiepokal in Halle an der Saale von der kubanischen Nationalmannschaft abgesetzt hatte, um in Deutschland zu bleiben. Zwar agierte er danach zu Beginn seiner Profikarriere recht erfolgreich, doch der ganz große Durchbruch gelang ihm zunächst auf anderer Ebene - nämlich als Schauspieler! <br /><br />Denn Hernandez spielte im Film „Max Schmeling – eine deutsche Legende“ an der Seite von Hauptdarsteller Henry Maske die Rolle des früheren Box-Weltmeisters Joe Louis, der Schmeling gleich zweimal - 1936 und 1938 - im Yankee Stadium in New York gegenüberstand. Besonders interessant: Im ersten Kampf 1936 stand der Titel des RING-Magazins auf dem Spiel. Um den wird es für Hernandez auch am kommenden Samstag gehen. Und noch etwas ist kurios. Der Schmeling-Film, bei dem auch Susanne Wuest, Heino Ferch, Vladimir Weigl und die Hernandez-Teamkollegen Arthur Abraham und Enad Licina mitwirkten, wird in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach „Boxen im Ersten“ erstmals im öffentlich-rechtlichen Fernsehen - ab 0.30 Uhr in der ARD - zu sehen sein.<br /><br />„Als 2009 mit Regisseur Uwe Boll die Dreharbeiten zum Film liefen, war ich als Boxer noch recht unbekannt. Danach änderte sich eine Menge“, erinnert sich Hernandez. In der Tat - denn nachdem sich im Oktober 2010 die Filmpremiere des Max Schmeling-Films anschloss und der Streifen in die Kinos kam, ging es für Hernandez erst so richtig aufwärts. „Das war eine tolle Zeit. Aufgrund des Films im Rampenlicht zu stehen, über den roten Teppich zu laufen, das Blitzlicht-Gewitter - das war alles neu für mich. Spätestens da war mir klar, ich will auch im richtigen Leben Weltmeister werden.“ Und das gelang ihm im Jahr 2011. Zunächst eroberte Yoan Pablo Hernandez im Februar in Mülheim an der Ruhr gegen den Franzosen Steve Herelius den Interims-WM-Gürtel des Weltverbandes WBA, dann im Oktober letzten Jahres in Neubrandenburg gegen Cunningham den WM-Titel der IBF.<br /><br />Eintrittskarten für die Veranstaltung am 4. Februar in Frankfurt sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.</p><p><img src="http://www.pressepicture.de/photos/75/49335309/1297689019-75.jpg" alt="Yoan Pablo Hernandez" width="451" height="600" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Cunningham verweigert Handschlag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Freunde werden Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) und Steve „USS“ Cunningham (24-3, 12 K.o.´s) in diesen Leben wohl nicht mehr. Schon nach dem ersten Kampf im Oktober hatte Cunningham dem frisch gebackenen Welt-meister den Handschlag ver-weigert.&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde werden Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) und Steve „USS“ Cunningham (24-3, 12 K.o.´s) in diesen Leben wohl nicht mehr. Schon nach dem ersten Kampf im Oktober hatte Cunningham dem frisch gebackenen Welt-meister den Handschlag ver-weigert. Beim Wiedersehen vor dem Rematch am Samstag (ab 22.15 Uhr live in der ARD) beschimpfte der Amerikaner seinen Gegner beim obligatorischen Face-to-Face auf der Pressekonferenz. „Ich habe keine Zeit für so was, ich schüttele Deine Hand nicht. Ich bin Weltmeister, nicht Du“, schrie er. „Dieses Mal kann Dir keiner helfen. Du hältst den Gürtel heute Nacht besser ganz fest, Du hast ihn nicht mehr lange. Samstag hole ich ihn mir zurück!“ <br /><br />Die Hand wollte er Hernandez auch dieses Mal nicht reichen - seine Niederlage im ersten Kampf hat Cunningham ganz offensichtlich nicht akzeptiert. Das Duell in Neubrandenburg war an Dramatik kaum zu überbieten. Hernandez hatte Cunningham in der ersten Runde zu Boden geschickt. Doch der Amerikaner erholte sich und kämpfte sich zurück. Nach der sechsten Runde brach der Ringrichter den Kampf dann wegen zwei Cut-Verletzungen bei Hernandez ab. „Das war ungerechtfertigt, er hat nicht mal geblutet“, erzürnte sich Cunningham heute einmal mehr. „Wenn Samstag alles mit rechten Dingen zugeht, dann gewinne ich. Ich bin der beste Cruisergewichtler der Welt. Das werde ich zeigen.“ Und sein Trainer Naazim Richardson fügte hinzu: „Wie Steve sich von dem Niederschlag erholt hat und zurückgekommen ist, das war Weltklasse. Darum ist Steve der beste Boxer in seiner Gewichtsklasse. Samstag kann es nur einen Sieger geben.“ <br /><br />Hernandez zeigte sich unbeeindruckt von den Provokationen der Gegenseite. „Das ist typisch amerikanisch, dort wird immer viel geredet. Das darf man nicht zu ernst nehmen. Ich habe Cunningham im ersten Kampf besiegt. Wenn es nun noch Zweifel gibt, dass ich der Bessere bin, werde ich sie Samstag ausräumen.“<br /><br />Trainer Ulli Wegner freut sich auf das Rematch. „Cunningham ist ein starker Boxer. Pablo hatte ihn im ersten Kampf eigentlich schon besiegt. Nach dem Niederschlag hat der Ringrichter viel zu lange gezählt, da hätte der Kampf eigentlich schon vorbei sein müssen. Cunningham ist dann stärker geworden, Hernandez lag aber zum Zeitpunkt des Abbruchs klar vorne. Wie auch immer: Das Rematch ist toll für die Fans! Das wird eine ganz spannende Sache. Es knistert schon.“ <br /><br />So sieht das auch Wilfried Sauerland. „Yoan Pablo Hernandez und Steve Cunningham sind für mich die beiden besten Cruisergewichtler der Welt. Nicht umsonst hat auch das Ring-Magazin, die Bibel des Boxsports, seinen Titel ausgerufen. Der Ausgang des ersten Kampfes schreit ja geradezu nach einer Revanche. Da wird es am Samstag sicher hoch hergehen – nicht nur im Hauptkampf, sondern auch bei den beiden Europameisterschaften.“<br /><br />Während Eduard Gutknecht seinen EM-Gürtel im Halbschwergewicht gegen Vyacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s) pflichtverteidigt, kämpfen Enad Licina (21-3, 11 K.o.´s) und Alexander Alekseev (22-2, 20 K.o.´s) um die vakante EM im Cruisergewicht. „Ich habe viele Jahre in Frankfurt gelebt und will meinen Fans einen tollen Sieg schenken“, sagte Licina. „Alekseev ist sehr stark, er hat viele Erfolge als Amateur gefeiert. Aber für mich geht es um alles. Ich will den Titel.“ <br /><br />Eintrittskarten für die Veranstaltung sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.</p><p><img src="http://www.pressepicture.de/photos/49/98659961/1297688932-49.jpg" alt="Steve Cunningham" width="401" height="600" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hochschulinitiative Neue Bundesländer vergibt 900.000 Euro an ostdeutsche Hochschulen</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/02/02/hochschulinitiative-neue-bundeslaender-vergibt-900000-euro-an-ostdeutsche-hochschulen/</link>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:54:22 +0000</pubDate>
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		<description>Der Wettbewerb „Karrierewege – kennen, eröffnen, kommunizieren“, ausgeschrieben durch die Hochschulinitiative Neue Bundesländer, ist zu Ende gegangen. Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zeichnete heute in Berlin die 15&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wettbewerb „Karrierewege – kennen, eröffnen, kommunizieren“, ausgeschrieben durch die Hochschulinitiative Neue Bundesländer, ist zu Ende gegangen. Eine Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zeichnete heute in Berlin die 15 innovativsten Projekte aus insgesamt 31 Einreichungen aus. Vier Hochschulen wurden für Gesamtkonzepte und weitere elf Hochschulen für Teilkonzepte zum Thema Karriereförderung prämiert. Insgesamt vergab die Hochschulinitiative 900.000 Euro Preisgeld an die Wettbewerbssieger.<br /><br />Die Gewinner des Wettbewerbs „Karrierewege – kennen, eröffnen, kommunizieren“ stehen fest: In der Kategorie „Gesamtkonzept“ wurden die Universitäten Potsdam und Rostock sowie die Hochschule Magdeburg-Stendal und die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden mit insgesamt 460.000 Euro prämiert. Elf weitere Hochschulen aus den neuen Bundesländern erhielten in der Kategorie „Teilkonzept“ jeweils 40.000 Euro für die Umsetzung ihrer Ideen. Damit fließen insgesamt 900.000 Euro Preisgelder an die Wettbewerbssieger, die mit diesen Mitteln ihre Projekte umsetzen können. An dem Wettbewerb teilgenommen hatten insgesamt 31 ostdeutsche Hochschulen.<br /><br />Gefordert waren Konzepte für eine bessere Karriereförderung. Im Zentrum stand die Frage, wie Hochschulen den Berufserfolg ihrer Absolventen nachvollziehen und damit auch gezielt unterstützen können, und wie Karriereförderung wiederum für das Hochschulmarketing genutzt werden kann. Die neunköpfige Jury bestand aus Fachleuten und Vertretern der beteiligten Länder. „Wir danken den 31 Hochschulen, die Beiträge eingereicht haben, für ihr Engagement. Dass Hochschulen um die Karrierewege ihrer Absolventen wissen und diese aktiv fördern, ist ein wichtiges Signal an potenzielle Bewerber. Der Wettbewerb regt andererseits die Vernetzung von Hochschulen und Arbeitgebern an und kommt damit auch allgemein dem Standort Ostdeutschland zugute“, betonte Staatssekretär Marco Tullner, Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, das die Hochschulinitiative koordiniert.<br /><br />Mit dem Wettbewerb „Karrierewege – kennen, eröffnen, kommunizieren“ knüpft die Hochschulinitiative Neue Bundesländer an die bestehenden Aktivitäten der ostdeutschen Hochschulen an. Diese haben das Thema „Karrierechancen“ längst für sich entdeckt und als wichtigen Bestandteil des Hochschulmarketings etabliert. Die im Rahmen des Wettbewerbs ausgeschriebenen Fördermittel sind einerseits Anerkennung dieser Arbeit, sollen aber vor allem die Umsetzung konkreter Vorhaben im Jahr 2012 ermöglichen. Dass sich die Hochschulen noch intensiver als bisher mit der Wirtschaft vernetzen müssen, um den Absolventen den Übergang in den Beruf zu erleichtern, hatte zuletzt auch eine Studie gezeigt, die DIW econ im Auftrag der Hochschulinitiative durchgeführt hatte.<br /><br />Die Hochschulinitiative Neue Bundesländer ist eine Initiative der Wissenschaftsministerien der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Kampagne „Studieren in Fernost“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel der Kampagne ist es, mehr westdeutsche Studieninteressierte für ein Studium in Ostdeutschland zu gewinnen. Im April wird eine Tagung stattfinden, die sich mit der Zwischenbilanz von Hochschulinitiative und Fernost-Kampagne in den vergangenen fünf Jahren auseinandersetzt.<br /><br />Mehr zum Wettbewerb und den Gewinnern in der Kategorie „Teilkonzept“ finden Sie unter: http://www.studieren-in-fernost.de/de/hintergrund/hochschulwettbewerbe.html</p>]]></content:encoded>
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		<title>Cunningham will WM-Titel zurück - Rematch gegen Hernandez verspricht Dramatik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:10:18 +0000</pubDate>
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		<description>Es knistert vor Spannung! Bevor es am Samstagabend (ab 22.15 Uhr live in der ARD) im Ring der Fraport Arena zur Sache geht, präsentierten sich heute die Protagonisten der Box-Nacht bei einem öffentlichen Training in einem Frankfurter Fitness-Fachmarkt.&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es knistert vor Spannung! Bevor es am Samstagabend (ab 22.15 Uhr live in der ARD) im Ring der Fraport Arena zur Sache geht, präsentierten sich heute die Protagonisten der Box-Nacht bei einem öffentlichen Training in einem Frankfurter Fitness-Fachmarkt. Und fit, das passte gewissermaßen auch zu den Boxern, die sich schon mal den Box-Fans und Journalisten präsentierten. Allen voran Yoan Pablo Hernandez (25-1, 13 K.o.´s) und Steve Cunningham (24-3, 12 K.o.´s), die sich am 4. Februar im Rematch um die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht gegenüberstehen. Hernandez hatte seinen amerikanischen Kontrahenten am 1. Oktober letzten Jahres im Jahnsportforum Neubrandenburg entthront. Und auch für den Rückkampf scheint er bestens vorbereitet zu sein. Mit enormer Wucht, aber auch mit einer gewissen Leichtigkeit, schlug der 27-jährige Rechtsausleger in die Pratzen seines Coachs Ulli Wegner. ?Ich werde alles daran setzen, den Titel zu verteidigen?, sagte er hinterher. ?Ich werde zeigen, dass ich zu Recht IBF-Weltmeister bin.? <br /><br />Das will Steve ?USS? Cunningham (35) natürlich vermeiden. ?Three times, three times?, feuerte ihn sein Team immer wieder während des Trainings an. Und damit wollte die Delegation des Amerikaners natürlich verdeutlichen, dass der Cruisergewichtler aus Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania zum dritten Mal in seiner Profikarriere Weltmeister werden soll. Cunningham, der offensichtlich kein Gramm Fett zu viel auf den Rippen hat, scheint jedenfalls fest entschlossen. ?Ich will den IBF-Titel zurück. Ich bin der beste Cruisergewichtler der Welt, nicht Hernandez?, erklärte er, nachdem er sich zuvor im Training mit Coach Naazim Richardson äußerst beweglich und reaktionsschnell gezeigt hatte. <br /><br />In bester Form scheint auch Enad Licina (21-3, 11 K.o.´s) zu sein. Der Lokalmatador, die aktuelle Nummer fünf der IBF-Weltrangliste, greift in Frankfurt gegen Alexander Aleekseev (22-2, 20 K.o.´s) nach dem zurzeit vakanten EM-Titel im Cruisergewicht. Bei der Pratzenarbeit mit seinem Trainer Karsten Röwer hinterließ er einen guten Eindruck - schnell, hart schlagend und im Oberkörper sehr beweglich. ?Ich freue mich auf Samstag?, so der 32-Jährige. ?Ich weiß, dass Alekseev ein starker Gegner ist, doch ich will das Publikum nicht enttäuschen und auf jeden Fall gewinnen.? <br /><br />Diese Hoffnung hat auch Alekseev. Der in Hamburg lebende Schützling von Trainer Oktay Urkal zeigte ein paar Schattenbox-Einlagen. So richtig tief in die Karten schauen lassen, wollte sich der 30-jährige Rechtsausleger offenbar nicht. Doch das war eigentlich auch nicht nötig. Schließlich ist der frühere Amateur- und Militär-Weltmeister längst den meisten Boxsportfreunden ein Begriff. ?Ich will den EM-Titel erobern?, kündigte der WBO-Weltranglistensechste an. ?Am Samstag muss ein Sieg her.? <br /><br />Den will auch Halbschwergewichts-Europameister Eduard Gutknecht (22-1, 9 K.o.´s). Der Gifhorner tritt am Wochenende in der früheren Ballsporthalle zur Pflichtverteidigung gegen den Ukrainer Vyacheslav Uzelkov (25-1, 16 K.o.´s) an. Dass er das Zeug dazu hat, zeigte er an den Pratzen von Erfolgscoach Ulli Wegner. Dabei zeichnete er sich besonders durch seine präzise geschlagenen Hände aus. Dass es am Samstag dennoch schwer werden dürfte, ist dem 29-Jährigen durchaus bewusst. ?Uzelkov ist eine echte Prüfung. Doch mein Ziel ist es natürlich, Europameister zu bleiben.?<br /><br />Eintrittskarten für die Veranstaltung sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (? 0,14/min., Mobilfunkpreise max. ? 0,42/min.) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.</p><p><img src="http://www.pressepicture.de/photos/49/98659961/1297688932-49.jpg" alt="Steve Cunningham " width="401" height="600" /></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blutsbrüder für die Forschung</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/02/01/blutsbrueder-fuer-die-forschung/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:09:54 +0000</pubDate>
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		<description>Kooperation zwischen Blutspendedienst des BRK und Uniklinik Würzburg besiegelt Die Biobank des Blutspendedienstes Bayern und die Nationale Biobank des Würzburger Uniklinikums werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Ziel ist eine verbesserte Früherkennung&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperation zwischen Blutspendedienst des BRK und Uniklinik Würzburg besiegelt</strong> Die Biobank des Blutspendedienstes Bayern und die Nationale Biobank des Würzburger Uniklinikums werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Ziel ist eine verbesserte Früherkennung schwerer Krankheiten. Seit sechs Jahren investiert die ?Biobank der Blutspender? in Wiesentheid bereits in die Früherkennung von schweren Erkrankungen. Mit derzeit drei Millionen Plasmaproben von 400.000 Blutspendern verfügt der Blutspendedienst über eine der größten Probensammlungen der Welt. Und täglich kommen mehr als 2.000 Proben dazu.<br /><br />In einem bundesweit beispiellosen Kooperationsprojekt werden die Biobank der Blutspender und die Biobank des Universitätsklinikums künftig Erfahrungen austauschen und sich in der Erforschung von Biomarkern unterstützen. ?Mit der großen Sammlung an Blutproben eröffnet uns der Blutspendedienst neue Möglichkeiten in der Prävention, Diagnostik und Therapie von schweren Krankheiten?, freut sich Prof. Dr. Roland Jahns von der Biobank in Würzburg.<br /><br />Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung baut das Universitätsklinikum Würzburg derzeit eine der fünf Nationalen Biomaterial- und Datenbanken auf. Die Mediziner unter der Leitung des Kardiologen Prof. Roland Jahns sammeln in der bayernweit einmaligen Einrichtung systematisch Gewebe-, Blut-, Urin- und Speichelproben von Patienten des Universitätsklinikums ? natürlich nur mit deren Zustimmung. <br /><br />?Unsere neue Zusammenarbeit zeigt eindrucksvoll die Chancen, die sich aus einer engen Verzahnung von Blutspendedienst, klinischer Arbeit und patientenorientierter biomedizinischer Forschung ergeben?, betont Dr. Silke Martin von der Biobank der Blutspender.<br /><br />Zukunftsweisende Forschung an Biomarkern<br />?Biomarker spielen eine zentrale Rolle bei der Früherkennung von schweren Erkrankungen?, erläutert Dr. Silke Martin. Diese Aussage unterstreicht eine aktuelle Studie der Biobank der Blutspender, die im Wissenschaftsjournal Hormone and Metabolic Research veröffentlicht wurde. Die Studie zeigt auf, wie mit einem dreistufigen Screeningansatz, der auch den bekannten Biomarker HbA1C einschließt, kostengünstig unerkannte Diabeteserkrankungen bzw. Frühformen des Diabetes in einer großen Population diagnostiziert werden können. So können frühzeitig ? vor der Manifestation der Erkrankung ? notwendige Behandlungen eingeleitet werden.<br /><br />Weitere wichtige Biomarker sind beispielsweise Peptid-Moleküle im Blut. Sie zeigen bei einer Herzschwäche den Ärzten die Krankheit schon dann an, wenn die Betroffenen selbst noch kaum Symptome spüren; ähnliches gilt bei Krebserkrankungen. ?Biobanken liefern für die Forscher eine ideale Grundlage, um weitere Erkenntnisse über die verschiedensten Biomarker zu erlangen?, erklärt Prof. Jahns. Ziel ist es, mit Hilfe der Proben Krankheiten und ihre Ursachen besser verstehen, diagnostizieren und im Idealfall auch behandeln zu können.? Im Fokus stehen unter anderem Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Leiden, Stoffwechsel-Krankheiten und neurologische Erkrankungen sowie seltene angeborene Muskelerkrankungen.<br /><br />?Ein Großteil unserer Arbeit ist zukunftsorientiert?, beschreibt Prof. Jahns. ?Denkbar ist zum Beispiel, dass in fünf Jahren ein neuer Biomarker entdeckt wird, der eine Krebserkrankung schon in einem sehr frühen Stadium anzeigt. Dann können die eingelagerten Proben daraufhin untersucht werden, ob und wie die Konzentration des Biomarkers mit dem Krankheitsverlauf in Verbindung steht.?<br /><br />Kooperation bringt lange Probenserien <br />Erkrankt in Zukunft ein in der BRK-Biobank registrierter Blutspender an einer der relevanten Krankheiten und wird dadurch Patient des Würzburger Uniklinikums, stehen durch die neue Kooperation im Idealfall sehr weit zurückreichende Probenserien zur Verfügung. ?Das sind einzigartige Bedingungen für das Erforschen von früh auftretenden Krankheitsmarkern?, sind Professor Jahns vom Uniklinikum Würzburg und Dr. Silke Martin von der Biobank der Blutspender überzeugt. <br /><br />Wegweisend in Sachen Datenschutz <br />Ein wichtiger Aspekt bei diesem Vorhaben ist zudem der Datenschutz. ?Wir planen, bei unseren Standards nicht nur die in Bayern geltenden Datenschutzbestimmungen umzusetzen, sondern darüber hinaus uns auch an den europäischen Richtlinien zu orientieren. Damit wird die Kooperation zu einem deutschlandweiten, wenn nicht sogar internationalen Leuchtturmprojekt?, betont Dr. Martin. <br /><br />Hintergrundinformation:<br />Die Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg (IBDW)<br />Die Würzburger Biobank untersteht der Medizinischen Fakultät der Universität. Ihre Verwaltungszentrale befindet sich im Gebäude A9 des Universitätsklinikums am Straubmühlweg. Gleich daneben wird derzeit ein Tiefkühllager für flüssige Proben errichtet, das voraussichtlich noch im Herbst 2012 in Betrieb gehen wird. Das Gebäude soll im Endausbau drei Kryo-Container enthalten. Kryo-Container sind robotergesteuerte Lager, in denen die Proben eingefroren sind. Jeder Container ist etwa so groß wie eine Doppelgarage, fasst bis zu 550.000 Einzelproben und kostet 1,5 Millionen Euro. Die Gewebeproben der Würzburger Biobank werden in Tiefkühltanks des Pathologischen Instituts aufbewahrt. Das Bundesforschungsministerium fördert die IBDW über einen Zeitraum von fünf Jahren mit annähernd 5,5 Millionen Euro.<br />Die IBDW ist wichtiger Bestandteil der am Standort Würzburg in den letzten Jahren etablierten und zukünftig weiter auszubauenden Netzwerke im Bereich der molekularen biomedizinischen und klinischen Forschung. Diese umfassen unter anderem das Interdisziplinäre Zentrum für Klinische Forschung, das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz, das Comprehensive Cancer Center Mainfranken und das Rudolf Virchow Zentrum, DFG-Forschungszentrum für Biomedizin. Mittelfristiges Ziel ist die Einbindung der IBDW in nationale und internationale Forschungsprojekte.<br />Weitere Infos unter www.ibdw.uk-wuerzburg.de<br /><br />Die Biobank der Blutspender<br />Eine einzigartige Ressource für innovative Forschungsansätze. <br />Mit der 2006 gegründeten ?BIOBANK der Blutspender? leistet der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes einen innovativen und einzigartigen Beitrag zur biomedizinischen Forschung. Ziel ist dabei die Entwicklung von verbesserten diagnostischen Testverfahren und Therapien für verschiedene Erkrankungen. Biobanken sind wichtige Ressourcen für die Wissenschaft und die Medizin. Mit über 3 Millionen eingelagerten Plasmaproben von bayerischen Blutspendern verfügt der Blutspendedienst des BRK über eine der größten Probensammlungen weltweit. Tag für Tag kommen mehr als 2.000 Proben dazu. <br />Weitere Infos unter <a href="http://www.biobank.de">www.biobank.de</a></p><p> </p><p>Blutspendedienst ehrt im Kulturspeicher in Würzburg den 19millionsten Blutspender <br /><br />2.400 Blutspenden ? das sind 1.200 Liter ? werden in bayerischen Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen täglich benötigt. Mehr als 500.000 Blutspenden kann der Blutspendedienst dank der uneigennützigen Hilfe der Spender jedes Jahr an Kranke und Verletzte weitergeben. Seit der Gründung des Blutspendedienstes 1953 sind so Millionen von Spenden eingegangen. Heute ehrte Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, die Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes, nun den 19millionsten Blutspender im Kulturspeicher in Würzburg mit der Ehrennadel des Bayerischen Roten Kreuzes. Sie bedankte sich bei Herbert Mark aus Giebelstadt im Kreis Würzburg stellvertretend für die Millionen von Blutspendern: ?Ohne Menschen wie Sie wären akute Operationen, Organverpflanzungen und lebensrettende Therapien bei schwersten Erkrankungen nicht möglich. Man kann es also gar nicht hoch genug wertschätzen, wenn Menschen zu unseren Spendeterminen kommen und ihr Blut Anderen zur Verfügung stellen?, sagte die Prinzessin während der Verleihung.<br /><br />Inzwischen zählt der Blutspendedienst 250.000 Menschen in Bayern, die mit ihrem Blut regelmäßig lebensbedrohlich erkrankten Menschen neuen Lebensmut geben. Deswegen, so die Prinzessin, sei Blutspenden eine Herzenssache. ?Denn jeder Blutspender schenkt mit seinem Blut ? das für ihn selbst lebenswichtig ist ? anderen Menschen ein Leben.? Neben Herbert Mark ehrte Prinzessin Christa auch Martina Janu aus Sonnefeld im Kreis Coburg, die 18.999.999ste Spenderin, und Susanne Bittl aus Pollenfeld-Preith im Kreis Eichstätt, die 19.000.001ste Blutspenderin. Beide erhielten ebenfalls die Ehrenplakette des Blutspendedienstes.<br /><br />Warum ist Blutspenden beim BRK so wichtig?<br />Pro Jahr werden allein in Bayern 500.000 Vollblutspenden beim Blutspendedienst des BRK getätigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Ihre Blutspende ist Hilfe, die ankommt und zugleich gesellschaftliches Engagement, mit dem Blutspenderinnen und Blutspender schwerstkranken Menschen helfen oder sogar ihr Leben retten.<br /><br />Wer sollte Blut spenden?<br />Blutspenden kann jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren. Blutspenden in höherem Alter sind nach individueller Entscheidung der Ärzte des BRK Blutspendedienstes möglich. Frauen können viermal, Männer sogar sechsmal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden muss ein Abstand von mindestens acht Wochen liegen. Mitbringen sollen die Blutspender/innen ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass, bei Erstspendern reicht ein amtlicher Lichtbildausweis.<br /><br />Blutspendetermine und Informationen<br />(auch zum kostenlosen Gesundheitscheck) sind unter der kostenlosen Hotline des Blutspendedienstes<br />0800 11 949 11 zwischen 7.30 Uhr und 18.00 Uhr oder unter www.blutspendedienst.com im Internet<br />abrufbar.<br /><br />Der Blutspendedienst des BRK<br />Der Blutspendedienst des BRK (BSD) wurde 1953 vom Bayerischen Roten Kreuz mit dem Auftrag gegründet, die Versorgung mit Blutprodukten in Bayern sicherzustellen. Er trägt die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Als modernes pharmazeutisches Unternehmen ist der BSD heute ein aktiver Partner im bayerischen Gesundheitswesen. Mit seinen ca. 700 engagierten Mitarbeitern organisiert der BSD jährlich in 64 bayerischen Landkreisen rund 5.400 Blutspendetermine.<br /><br />Die wichtigsten Fakten zum Thema Blutspenden <br />- Jede Blutspende rettet Leben.<br />- Spenden kann jeder zwischen 18 und 69 Jahren, der gesund und kein Risikospender ist und dessen Körpergewicht mehr als 50 kg beträgt.<br />- Risikospender sind unter anderem: Personen aus Gebieten mit einer hohen AIDS-Rate (z.B. Karibik, Länder südlich der Sahara), Drogenabhängige, homosexuelle Männer, männliche und weibliche Prostituierte.<br />- Erstspender sollten höchstens 60 Jahre alt sein. <br />- Gespendetes Blut wird gründlich auf Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis und Syphilis untersucht, um die Übertragung dieser Krankheiten zu minimieren.<br />- Nach einer Blutspende braucht der Körper wenige Tage, um sich zu regenerieren. Lediglich der Ersatz von Blutzellen dauert zwei Wochen. Der Ausgleich des Eisenverlustes dauert mindestens acht Wochen.<br />- Männer können jährlich bis zu sechsmal spenden, Frauen bis zu viermal, da es bei Frauen etwas länger dauert, den Eisenhaushalt wieder zu normalisieren.<br />- Blut spenden tut gut.<br />- 500 ml Blut werden pro Vollblutspende abgenommen.<br />- Künstliches Blut ist bisher nicht herstellbar, jedoch arbeiten Forscher schon seit Jahrzehnten daran. Verschiedene Varianten werden in klinischen Studien getestet, aber bis jetzt sind diese noch nicht freigegeben.<br />- Es gibt verschiedene Arten der Blutspende: die Vollblutspende und die Apherese zur Gewinnung von Blutbestandteilen, wie Plasma und Thrombozyten.<br />- Statistisch gesehen wird das meiste Blut inzwischen zur Behandlung von Krebspatienten benötigt. Es folgen Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten, Sport- und Verkehrsunfälle. 19 Prozent des Spenderblutes werden beispielsweise verwendet, um Krebspatienten zu versorgen, Patienten mit Magen- und Darmkrankheiten sowie Herzerkrankungen benötigen zusammen mehr als 32 Prozent des Blutes. Verletzten aus Unfällen werden durchschnittlich zwölf Prozent verabreicht, daneben benötigen Leber- und Nierenpatienten sechs Prozent der Gesamtmenge.<br />- Täglich werden in Bayern rund 2.400 Blutkonserven benötigt.</p><p>Der Blutspendedienst (BSD) des BRK im Überblick<br />- Gründung 1953<br />- Der BSD hat als Tochterunternehmen des Roten Kreuzes die Rechtsform der gemeinnützigen GmbH (gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung).<br />- Der BSD veranstaltet in Städten und Gemeinden Blutspendeaktionen. Er gibt regelmäßig die Blutspendetermine bekannt. Zusätzlich ist das Blutspendemobil im Einsatz. Blut spenden kann man jährlich in 64 verschiedenen Landkreisen Bayerns an rund 5.000 Terminen.<br />- Er versorgt Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen jährlich mit Blutprodukten aus über 500.000 Blutspenden von rund 250.000 aktiven Blutspendern.<br />- Der BSD stellt die Blutversorgung Bayerns zu mehr als 80 Prozent sicher.<br />- Der BSD hat 700 Mitarbeiter, betreibt mehr als 100 Fahrzeuge und wird von 230 freiberuflichen Ärzten und 18.000 freiwilligen Helfern unterstützt.<br />- Gespendetes Blut wird innerhalb von 24 Stunden verarbeitet und getestet.<br />- Der BSD beliefert Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr.<br />- Der Blutspendedienst betreibt zwei große Zentrallabore, ist ein pharmazeutisches Unternehmen und ist Ausbildungszentrum für transfusionsmedizinisches Fachpersonal.<br />- 2006 wurde die ?Biobank der Blutspender? gegründet. Der BSD verfügt mit über drei Millionen eingelagerten Plasmaproben weltweit über eine der größten Probensammlungen (www.bio-bank.de).<br /><br />Was macht der Blutspendedienst?<br />Die bayerischen Krankenhäuser brauchen täglich rund 2.400 Blutkonserven, um die Versorgung von Unfallopfern und Kranken aufrecht zu erhalten. Selbst in Zeiten der EHEC-Epidemie war diese Menge im Freistaat gewährleistet. Das liegt daran, dass 250.000 aktive Spender regelmäßig die angebotenen Termine des Blutspendedienstes in den Städten und Gemeinden wahrnehmen. Rund 90 Prozent der Blutspender kommen mehrmals im Jahr, um mit ihrem Blut Leben zu retten. <br /><br />Doch der Bedarf an lebensrettenden Blutkonserven ist größer als die Menge an Blut, die derzeit gespendet wird. Daher kommt es immer wieder zu akuten Engpässen. Um die flächendeckende Versorgung mit Blutkonserven in den Krankenhäusern das Jahr hindurch zu garantieren, ruft der BSD regelmäßig zu Blutspendeaktionen auf. Neben den Blutspendeterminen in öffentlichen Einrichtungen tourt täglich das Blutspendemobil durch Bayern. Es hält an Schulen, Unternehmen und sogar auf Volksfesten.<br />Das Engagement des Blutspendedienstes begann im Jahre 1953. Damals beauftragte die Stadt Regensburg den BRK-Kreisverband, die Blutspendezentrale des staatlichen Gesundheitsamtes zu übernehmen. Zu jener Zeit wurden gerade mal 92 Spender registriert, von denen 42 regelmäßig Blut spendeten. Heute ist der Blutspendedienst ein Tochterunternehmen des Bayerischen Roten Kreuzes und gehört in Deutschland zu den sieben regional tätigen Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.drk-blutspende.de/blutspendedienste/ ansprechpartner.php.<br />Mit jährlich über 500.000 Vollblutspenden nimmt der Blutspendedienst des BRK eine wichtige Rolle im bayerischen Gesundheitswesen ein. Dabei beschränkt sich die Aufgabe des BSD nicht allein auf die Aufbereitung und Zulieferung von Blut, sondern ist viel mehr: Großlabor, pharmazeutisches Unternehmen und Ausbildungszentrum. <br />Seine 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Blutkonserven innerhalb von 24 Stunden an die fünf regionalen Institute für Transfusionsmedizin des BSD verteilt werden. Bei Bedarf werden dort die Blutkonserven entsprechend den Kundenanforderungen aufbereitet. Von den regionalen Zentren erfolgt die Auslieferung der Blutkonserven an 400 Krankenhäuser, Kliniken und transfundierende Arztpraxen. So stellt der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes 80 Prozent der Versorgung an Blutkonserven in Bayern sicher. <br /><br />Damit der BSD täglich Blutspendetermine in bayerischen Städten und Gemeinden anbieten kann, ist eine gut funktionierende Logistik notwendig. Mehr als 100 Fahrzeuge sind zurzeit unterwegs. Über 230 freiberufliche Ärztinnen und Ärzte aus den Landkreisen und 18.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind für den Blutspendedienst des BRK vor Ort im Einsatz.<br /><br />Überblick über die Institute und Niederlassungen<br />Forschung, Beratung und Arzneimittelherstellung ? der Blutspendedienst ist der kompetente Ansprechpartner für das Thema rund um den roten Lebenssaft.<br />Nach der Blutspende wird der wertvolle Rohstoff zunächst in Wiesentheid aufbereitet und danach an die fünf Institute für Transfusionsmedizin in Augsburg, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg ausgeliefert. Von dort gehen die Blutkonserven an Kliniken, Krankenhäuser und Arztpraxen. Dabei bietet jedes Institut des Bayerischen Roten Kreuzes einen anderen Schwerpunkt an.<br />Der Blutspendedienst ist also nicht nur reiner Blutlieferant, sondern sein Aufgabengebiet hat sich im Laufe der Zeit stark erweitert.<br /><br />INSTITUT AUGSBURG ? Bluttransfusion in der Ambulanz<br />Das Institut versorgt Krankenhäuser und Arztpraxen bzw. Dialysezentren in Schwaben, aber auch in Oberbayern. Es bietet einen immunhämatologischen Service an, d.h. es führt für Kliniken und Praxen in Augsburg und Schwaben Untersuchungen vor Operationen, wie Blutgruppenbestimmung, Antikörpersuchtest und Kreuzproben durch und löst für Krankenhäuser in der Region immunhämatologische Problemfälle.<br />Eine weitere Besonderheit des Instituts ist die transfusionsmedizinische Ambulanz. Dorthin schicken Ärzte ihre Patienten mit chronischer Anämie (Blutarmut) zur Bluttransfusion. Außerdem werden Patienten mit Hämochromatose oder Polyglobulie betreut, bei denen ein Aderlass durchgeführt werden muss. Darüber hinaus ist es der Sitz der zentralen Abteilung für Qualitätsmanagement und Standort für vier Entnahmeteams der mobilen Blutspende.<br />www.blutspendedienst.com/der_blutspendedienst/institute_niederlassungen/institut_augsburg/institutsportrait_leitung.php<br /><br />INSTITUT REGENSBURG ? die Wiege des BSD<br />In Regensburg steht die Wiege des BSD: 1953 beauftragte die Stadt Regensburg den Chefarzt des Städtischen Krankenhauses, Dr. Eisenberger, zusammen mit dem BRK-Kreisverband, die Blutspenderzentrale vom staatlichen Gesundheitsamt zu übernehmen und weiter auszubauen. Heute betreut das Institut transfundierende Kliniken und Arztpraxen in Niederbayern und der Oberpfalz: Von hier erhalten sie Blutprodukte und werden transfusionsmedizinisch betreut. Maschinelle Plasma- und Thrombozytenspenden sowie Vollblutspenden werden im Institut durchgeführt. Regensburg ist Standort für vier Entnahmeteams der mobilen Blutspende.<br />www.blutspendedienst.com/der_blutspendedienst/institute_niederlassungen/institut_regensburg/institutsportrait_leitung.php<br /><br />INSTITUT MÜNCHEN ? Forschung und Herstellung von Blutpräparaten<br />Seit 1974 hat sich der BSD in München einen Namen als Dienstleister und Spezialinstitut gemacht. Im Münchner Labor werden alle Blutspenden des Blutspendedienstes infektionsserologisch und immunhämatologisch untersucht und freigegeben. Weiterhin betreibt das Institut ein immunhämatologisches Labor zur Versorgung umliegender Kliniken mit Kreuzproben (24 Stunden geöffnet) und fungiert als Referenzlabor für serologische Problemfälle. <br />Alle Blutprodukte können im Labor bestrahlt und geteilt werden. Je nach Anforderung ist es außerdem möglich, andere Spezialpräparate herzustellen. Patienten der umliegenden Kliniken und Praxen können rund um die Uhr mit kompatiblen Erythrozyten¬konzentraten versorgt werden. Zusätzlich beraten die Fachärzte des Instituts Kliniken und Arztpraxen bei wichtigen Fragestellungen und stehen als externer Qualitätsbeauftragter Hämotherapie und Transfusionsverantwortlicher zur Verfügung. <br />München ist Standort für zwei Entnahmeteams der mobilen Blutspende und eine Entnahmeabteilung für die Herstellung von Zytapheresen.<br />Seit 2001 besitzt der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes die Herstellungserlaubnis für die Verarbeitung von peripher gewonnenen Blutstammzellen. Durch die Erfahrung und Kompetenz seiner Mitarbeiter ist der BSD in der Lage, die Entnahme, Verarbeitung, Tiefgefrierung, Lagerung und Qualitätskontrolle nach nationalen und internationalen Richtlinien (z.B. AMG, GMP) im Institut München durchzuführen. <br />Über 1500 Stammzellpräparate wurden inzwischen weiterverarbeitet, tiefgefroren und gelagert. Damit übernimmt der BSD eine wichtige Rolle in der Versorgung der hämato-/ onkologischen Patienten im Bereich der Stammzelltransplantation.<br />Weitere Forschungsprojekte mit universitären und industriellen Partnern im Bereich der Kryokonservierung von Zellen bzw. dem ?Tissue Engineering? werden in der Stammzellabteilung durchgeführt. So ist im Institut München eine der großen Banken mit tiefgefrorenen Erythrozytenkonzentraten etabliert, die eine Versorgung mit seltensten Blutgruppenkonstellationen deutschlandweit ermöglicht.<br /><br />www.blutspendedienst.com/der_blutspendedienst/institute_niederlassungen/institut_muenchen/institutsportrait_leitung.php<br /><br />INSTITUT NÜRNBERG ? Versorgung und Qualitätsprüfung <br />Im Nürnberger Institut werden neben den vielfältigen Routineaufgaben, wie z.B. die Abklärung immunhämatologischer Befunde im Patientenlabor, die transfusionsmedizinische Beratung und Versorgung mit Blutprodukten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr, auch die bayernweit gemeldeten unerwünschten Reaktionen nach Transfusionen (=Transfusionszwischenfälle) und Produktreklamationen abgeklärt. <br />Auf Anforderung werden in den GMP-Räumen Spezialpräparate ? wie z.B. bestrahlte, pädiatrische Einheiten, usw. ? hergestellt.<br />Außerdem erfolgt in Nürnberg die zentrale Spenderdatenerfassung-/bearbeitung aller bayerischen Blutspender in der EDV.<br />Das Qualitätskontroll-Labor führt die produktbezogene Qualitätskontrolle der in den Instituten des BSD hergestellten Präparate durch und ist in Zusammenarbeit mit der Abteilung Arzneimittelzulassung in Wiesentheid für die dafür notwendigen Untersuchungen auf Gehalt, Reinheit, Gerinnung und Funktion verantwortlich. Weiterhin findet in Nürnberg die zentrale Prüfung und Wartung der im BSD verwendeten Pipetten statt.<br />Der Standort verfügt über eine stationäre Entnahme. Drei mobile Entnahmeteams sind ihm zugeordnet. <br /><br />www.blutspendedienst.com/der_blutspendedienst/institute_niederlassungen/institut_nuernberg/institutsportrait_leitung.php<br /><br /><br />INSTITUT WÜZRBURG ? Vollblut- und Zellspende<br />Das Institut Würzburg führte 1960 die ersten öffentlichen Blutspendetermine durch.<br />Heute umfasst das Aufgabengebiet des Instituts alle transfusionsmedizinischen Leistungen für den Regierungsbezirk Unterfranken.<br />Dazu gehört die Möglichkeit zur Vollblut- und Zellspende. Ebenso berät das immunhämatologische Labor des Instituts Krankenhäuser zum Thema Erythrozytenserologie. Ein Spezialgebiet stellt die Planung, Organisation und Bereitstellung von Testerythrozytenpanels zur Identifizierung transfusionsmedizinisch relevanter Antikörper für den eigenen Bedarf und Industriekunden dar. Das Institut gibt dringend benötigte Konserven aus und beliefert regelmäßig die unterfränkischen Krankenhäuser mit vorbestellten Blutprodukten. <br />www.blutspendedienst.com/der_blutspendedienst/institute_niederlassungen/institut_wuerzburg/institutsportrait_leitung.php<br /><br />PRODUKTIONS- UND LOGISTIKZENTRUM WIESENTHEID ? das Herz des BRK<br />In Wiesentheid schlägt gewissermaßen das Herz des BSD. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Fast jeder Tropfen Blut, den der BSD verarbeitet, ?fließt? durch Wiesentheid.<br />Alle Blutspenden, die während des Tages von unseren Teams oder in den Instituten entnommenen wurden, werden noch in der Nacht in Wiesentheid aufbereitet. Neben der Herstellung von Blutkomponenten findet die PCR-Untersuchung auf virale Infektionserreger aller Blutspenden des BSD statt. Bei der PCR-Untersuchung wird das Erbmaterial von Viren im Blut nachgewiesen, womit eine frühere Identifikation einer Infektion möglich ist als beim Nachweis serologischer Antikörper. <br />Neben der Verarbeitung des Vollbluts findet im Produktions- und Logistikzentrum auch die Quarantänelagerung der therapeutischen Plasmen statt. Jede Plasmaspende muss für mindestens vier Monate bei einer Temperatur von -42 °C gelagert werden. Nur bei Vorliegen einer freien Folgespende oder infektionsserologisch negativen Laboruntersuchung einer Blutprobe nach mindestens vier Monaten wird das Plasma für die therapeutische Anwendung ausgegeben. <br />Weitere Zentralfunktionen am Standort Wiesentheid sind das Materiallager und der Bereich Fuhrpark und Transportwesen. In deren Verantwortung liegen die Versorgung aller Standorte mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie die Verantwortung für die Organisation eines sicheren Transports von Personen, Arzneimitteln und Materialien und die Steuerung der beim BSD eingesetzten Fahrzeuge.<br />Von Wiesentheid aus werden die Spendetermine organisiert und das dafür notwendige Personal (Teammitarbeiter und Ärzte) disponiert. <br />www.blutspendedienst.com/der_blutspendedienst/institute_niederlassungen/produktions_logistikzentrun_wiesentheid/portrait_leitung.php <br /><a title="Kooperation zwischen Blutspendedienst des BRK und Uniklinik Würzburg besiegelt " href="http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&amp;news_ID=2459&amp;titelindex=Blutsbrueder-fuer-die-Forschung">Bilder der Ehrung</a></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge stärker nutzen</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/02/01/rechtsanspruch-auf-betriebliche-altersvorsorge-staerker-nutzen/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Der seit mehr als 10 Jahren für jeden Arbeitnehmer bestehende Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge wird derzeit von vielen Deutschen noch nicht genutzt. Darauf weist der auf die Altersvorsorge spezialisierte BVUK-Verband hin. Hauptursache&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit mehr als 10 Jahren für jeden Arbeitnehmer bestehende Rechtsanspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge wird derzeit von vielen Deutschen noch nicht genutzt. Darauf weist der auf die Altersvorsorge spezialisierte BVUK-Verband hin. Hauptursache sind nach Einschätzung des Verbandes fehlende Informationen sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Arbeitnehmern.<br /><br />BVUK-Geschäftsführer Michael Reizel sagte im Interview mit dem Sender TV Berlin: „Leider haben viele Unternehmen, aber auch viele Beschäftigte, dieses für beide Seiten absolut sinnvolle und kostengünstige Vorsorgeprinzip noch nicht vollumfänglich verstanden und wenden es daher auch nicht an.“<br /><br />Der Vorteil kollektiver betrieblicher Altersvorsorgeverträge gegenüber allen anderen Zusatzrentensystemen bestehe darin, so Reizel, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer Steuern und Sozialversicherungsbeiträge sparen können. <br /><br />BVUK-Geschäftsführer Reizel: „Die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge werden nicht vom Nettogehalt abgezogen, sondern es kommt zu einer Gehaltsumwandlung eines zuvor vereinbarten Betrages vom Bruttogehalt. Da dieser Betrag steuerfrei ist und auch keine Sozialversicherungsbeiträge anfallen, verringert sich das Nettoeinkommen um einen wesentlich geringeren Betrag. Eine Faustformel besagt: 100 Euro Gehaltsumwandlung schlagen nur mit 50 Euro beim Nettogehalt zu Buche.“ Auch die vom Arbeitgeber eingezahlten Beiträge in die betriebliche Altersvorsorge für die jeweiligen Arbeitnehmer seien vollständig steuer- und abgabefrei. Reizel: „In Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels eignet sich eine betriebliche Altersvorsorge hervorragend zur Bindung der Stammbelegschaft an das Unternehmen.“<br /><br />Insgesamt kümmern sich die Bürger in Deutschland nach Auffassung des BVUK-Verbandes derzeit zu wenig um die ergänzende Altersvorsorge. Dies könne bei Erreichung des Rentenalters für viele Menschen dramatische Folgen haben. <br /><br />Michael Reizel: „Die staatliche Rente reicht schon heute in vielen Fällen nicht für einen finanziell auskömmlichen Lebensabend aus. Wenn man nichts tut, keine Eigenvorsorge betreibt, rutschen viele Arbeitnehmer dann in Altersarmut. Das kann und sollte man durch kluge Vorsorge verhindern.“<br /><br />BVUK.Gruppe: Die BVUK.Gruppe wurde im Jahr 2000 gegründet. Sie besteht aus dem BVUK.Verband mit Sitz in Berlin und der BVUK.Servicegesellschaft mit Geschäftsstellen in Würzburg, Berlin, Dresden, Hamburg, Nürnberg. Der BVUK.Verband schaltet sich aktiv in die gesellschaftliche Debatte über Rente und Altersversorgung ein und unterbreitet der Politik Lösungsvorschläge für das Schließen der Rentenlücke. Die BVUK.Servicegesellschaft entwickelt maßgeschneiderte betriebliche Altersvorsorgesysteme. Zielgruppe sind mittelständische Unternehmen und deren Mitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Bundesinstitut empfiehlt auch Entfernung von Brustimplantaten des Typs TiBREEZE</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/02/01/bundesinstitut-empfiehlt-auch-entfernung-von-brustimplantaten-des-typs-tibreeze/</link>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat seine Warnung vor gesundheitsgefährdenden Brustimplantaten ausgeweitet. Nach einer neuen Empfehlung sollen auch Brustimplantate des Typs TiBREEZE der Firma GfE Medizintechnik GmbH&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat seine Warnung vor gesundheitsgefährdenden Brustimplantaten ausgeweitet. Nach einer neuen Empfehlung sollen auch Brustimplantate des Typs TiBREEZE der Firma GfE Medizintechnik GmbH vorsorglich entfernt werden. Das BfArM hat darüber informiert, dass die frühere GfE Medizintechnik GmbH von September 2003 bis August 2004 Brustimplantate unter dem Namen TiBREEZE in Verkehr gebracht hat, die unter Verwendung von Komponenten der Firma PIP hergestellt wurden. Die betroffenen Silikonhüllen von PIP wurden von GfE beidseitig mit Titan beschichtet und anschließend von PIP mit Silikongel befüllt. Die Empfehlung des BfArM, PIP- Implantate als Vorsichtsmaßnahme entfernen zu lassen, gilt daher für diese Produkte entsprechend. <br /><br />Nach bisherigen Erkenntnissen der Behörde für Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) wurden in Hamburg die Asklepios Klinik Barmbek, die Asklepios Klinik Altona, das Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg (damaliges Krankenhaus Alten Eichen) sowie die Alster-Klinik Hamburg in wenigen Einzelfällen mit den genannten Implantaten beliefert. Die Kliniken wurden bereits informiert und aufgefordert, betroffene Patientinnen schnell zu identifizieren und informieren bzw. den Verbleib der Implantate zu ermitteln.<br /><br />Weitere Informationen, wie z.B. eine Kundeninformation der Nachfolgefirma pfm medical titanium GmbH, ist in der Rubrik Medizinprodukte/Maßnahmen von Herstellern auf den Internetseiten des BfArM unter www.bfarm.de veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Nina Hagen – Volksbeat-Tour 2012</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/01/30/nina-hagen-volksbeat-tour-2012/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:05:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr erstes deutschsprachiges Album seit 1995, ergänzt um die großen Erfolge von einst („Auf’m Bahnhof Zoo“, „TV-Glotzer“, „Unbeschreiblich weiblich“), bringt Nina Hagen zwischen Ende März und Mitte April live auf die Bühne. „Volksbeat“ (Koch Universal&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr erstes deutschsprachiges Album seit 1995, ergänzt um die großen Erfolge von einst („Auf’m Bahnhof Zoo“, „TV-Glotzer“, „Unbeschreiblich weiblich“), bringt Nina Hagen zwischen Ende März und Mitte April live auf die Bühne. „Volksbeat“ (Koch Universal Music) heißt die aktuelle CD und so lautet auch das Tourmotto. Sie beinhaltet neben eigenen Liedern Songs/Texte von Wolf Biermann, Bertolt Brecht, Bob Dylan und Dr. Martin Luther King. „Die Scheibe ist 70ties-lastig, beeinflusst von der Musik, die mich schon damals inspiriert hat zum Zusammenhalt, zur Solidarität mit allen anderen Menschen, die auch in Frieden und Freiheit leben wollen", betont Nina Hagen (* 11. März 1955, Berlin-Friedrichshain). Damit kehrt Deutschlands schrillste und weltweit bekannte Pop-Ikone zu ihren Ursprüngen zurück – damals, als sie mit ihrem Debüt „Nina Hagen Band“ (1978) die hiesige Musikszene durch Lieder an der Schnittstelle von Punk, Rock, Reggae/Ska &amp; Co. spektakulär und stimmgewaltig aufmischte. Live ist die ebenso exzentrische wie einzigartige Entertainerin, von der es auch eigenwillige Interpretationen der Klassiker „My Way“ (Frank Sinatra) oder „Zarah – ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ (Zarah Leander) gibt, immer ein außergewöhnliches Erlebnis. Zusammen mit ihrem Quartett (Warner Poland/Gitarre, Michael Ryan/Bass, Fred Sauer/Keyboards, Marcellus Puhlemann/Schlagzeug) wird der bunte Paradiesvogel 90 Minuten lang ein Musikfeuerwerk abbrennen, das kraftvoll und emotional, schräg, trotzig-rotzig und selbstironisch ist. Die Karten zum Hagen-Abend kosten 30 bis 35 Euro (zzgl. Gebühren) und sind an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.<br /><br />Eintrittskarten von 30.-- bis 35.-- Euro (zzgl. Gebühren) sind an den Vorverkaufsstellen erhältlich Tourveranstalter: DMC Musikmarketing, Tel. 089.76 97 25-0 Internet: www.nina-hagen.com , www.dmc-music.de <br /><br />18.03.12 Denzlingen, Kulturhaus <br />23.03.12 Dresden, Kulturpalast <br />24.03.12 Leipzig, Haus Auensee<br />26.03.12 Hamburg, Fabrik<br />28.03.12 Ulm, Roxy<br />30.03.12 Roth, 21. Bluestage <br />01.04.12 Bochum, Zeche <br />03.04.12 Köln, Live Music Hall<br />11.04.12 Siegen, Siegerlandhalle <br />13.04.12 Osnabrück, Rosenhof <br />15.04.12 Mainz, Frankfurter Hof <br />17.04.12 Detmold, Stadthalle <br />19.04.12 Karlsruhe, Tollhausfestival<br />21.04.12 München, Muffathalle<br />Einlass: 19 Uhr<br />Beginn: 20 Uhr</p><p><img src="http://www.hamburg-hansestadt.de/eventbilder/gross/g-1327942198.jpg" alt="Nina Hagen – „Volksbeat“-Tour 2012" width="250" height="171" /></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Hernandez und Cunningham kämpfen um Gürtel des RING-Magazins</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/01/30/hernandez-und-cunningham-kaempfen-um-guertel-des-ring-magazins/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>Große Ehre für Yoan Pablo Hernandez und Steve Cunningham: Wenn die beiden Cruisergewichtler am Samstag (ab 22.15 Uhr live in der ARD) in der Fraport Arena aufeinander treffen, wird es nicht nur um die IBF-Weltmeisterschaft gehen. Das legendäre&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Große Ehre für Yoan Pablo Hernandez und Steve Cunningham: Wenn die beiden Cruisergewichtler am Samstag (ab 22.15 Uhr live in der ARD) in der Fraport Arena aufeinander treffen, wird es nicht nur um die IBF-Weltmeisterschaft gehen. Das legendäre amerikanische RING-Magazin, die „Bibel des Boxsports“, ehrt den Sieger mit seinem vakanten Gürtel. „Hernandez und Cunningham belegen in unserem Ranking die ersten beiden Positionen“, sagt Michael Rosenthal, Chefredakteur von THE RING. „Mit ihren Leistungen haben sie sich als beste Cruisergewichtler der Welt etabliert. Wir erwarten einen sehr unterhaltsamen Kampf. Der Sieger ist der Beste in seiner Gewichtsklasse und damit der RING-Champion.“ <br /><br />THE RING ruft seine Gürtel nur bei den allergrößten Kämpfen aus - wie zuletzt beim Finale des Super-Six-Turniers oder dem Schwergewichts-Kracher zwischen Wladimir Klitschko und David Haye im vergangenen Juli. „Das ist eine große Ehre“, freut sich Yoan Pablo Hernandez. „Der Gürtel des RING-Magazins belegt den hohen Stellenwert und das große internationale Interesse an unserem Kampf. Ich habe Cunningham im ersten Duell besiegt. Nun werde ich ihn noch einmal schlagen.“ <br /><br />Während Hernandez von Experten in aller Welt als IBF-Champion anerkannt ist, weigert sich Cunningham beharrlich, den Schützling von Trainer Ulli Wegner als Weltmeister zu akzeptieren. „Hernandez ist gut und er ist jung, aber für mich ist er kein Weltmeister“, so der 35-jährige Amerikaner. „Ich bin der wahre Champion und das werde ich am Samstag zeigen.“<br /><br />Eintrittskarten für die Veranstaltung in Frankfurt sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet bei www.boxen.com und www.eventim.de erhältlich.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>GETUP-Kongress 2012: Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
		<link>http://www.link4web.de/2012/01/30/getup-kongress-2012-betriebliches-gesundheitsmanagement/</link>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Am 20. und 21. April 2012 findet parallel zur FIBO, der Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit in Essen, der Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement statt. Der GETUP-Kongress (www.getup-kongress.de) versteht&amp;hellip;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. und 21. April 2012 findet parallel zur FIBO, der Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit in Essen, der Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement statt. Der GETUP-Kongress (www.getup-kongress.de) versteht sich als Forum für Fachleute aus der Fitness- und Gesundheitsbranche und steht allen Fachbesuchern und fitnessorientierten Personen offen.<br /><br />Unter dem Titel "GETUP-Kongress 2012" erwarten die Kongressteilnehmer dieses Jahr u. a. Vorträge und Diskussionsrunden zu den Themen „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, „Best Practice - Betriebe &amp; Studierende präsentieren erfolgreiche Konzepte“, „Körperliche Aktivität und Sport als zentrale Handlungsfelder der Prävention“, „Zukunftsfelder in der<br /><br />Ernährungsberatung“ sowie „Gesundheitsförderliches Führungsverhalten als Erfolgsfaktor für Unternehmen“. Als Referenten konnten u.a. Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann, Führungskräfte-Coach und Psychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, gewonnen werden sowie Dr. Volker Hansen, Leiter Abteilung Soziale Sicherung der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA). <br /><br />Ein weiteres Highlight des GETUP-Kongress 2012: Die Kongressbesucher haben an den gebuchten Tagen Zutritt zu den FIBO-Messehallen.<br /><br />Information und Online-Anmeldung : http://www.getup-kongress.de/</p>]]></content:encoded>
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